Typoskriptsammlung zur Geschichte und Gegenwart Dessaus
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E 226, Nr. 329 (Benutzungsort: Dessau)
E 226 (Benutzungsort: Dessau) Sammlung Peter Posse
Sammlung Peter Posse >> Nr. 01. Thematische Sammlungen und Sammlungsgut >> Nr. 01.16. Sammlungsstücke ohne nähere Zuordnung
ca. 1930 - 1946
Enthält u.a.: Text zum Deutschen Reformverein und über Lutzmanns Tätigkeiten dort.- Bericht von der Fachgruppe Gesundheit der DAF.- Bericht über Vortrag von Dr. Friedrich Stieve, Berlin, zur Schuldfrage am ersten Weltkrieg.- Abhandlung zur Herkunft der Buren mit Bezug auf den Gau Magdeburg-Anhalt und über den Kampfeinsatz des Dessauer Schlossermeisters Louis Naumann an deren Seite.- Text zur Dessauer Musikgeschichte.- Auszug aus der Reisebeschreibung des Pfarres Johann Gottfried Dressel durch Anhalt.- Fragmente zur Geschichte der Firma Dünnhaupt.- Kopierte Zeitungsartikel zu lokalen Themen.- Bericht über Alstoffsammlung im Antoinettenlyzeum.- Textfragmente über Goethe und Dessau.- Abschrift aus Friedrich von Matthisons Erinnerungen.- Abschrift aus Ottilie von Goethes Nachlass.- Vortrag zu Gustav Adolf Harald Stenzel.- Text zu Major von Schills Aufenthalt in Dessau.- Text zur Teilnahme Anhalt-Zerbster Truppen an den Befreiungskriegen.- Text zu Ottilie von Gothes Kindheit in Dessau.- Texte zum Todes Herzog Leopolds III Friedrich Franz von Anhalt-Dessau.- Text zu Johann Sebastian Bach in Köthen.- Text zu Fürst Dietrich mit dessen Testament in Reimform.- Familiengeschichtlicher Text zu den Dessauer Familien Happach und Frenssdorff.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ