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Levin Schücking an Christoph Bernhard Schlüter (und Gustav Eschmann). 36 Briefe, 1 Postkarte an Christoph Bernhard Schlüter;. 1 Brief an Gustav Eschmann
Levin Schücking an Christoph Bernhard Schlüter (und Gustav Eschmann). 36 Briefe, 1 Postkarte an Christoph Bernhard Schlüter;. 1 Brief an Gustav Eschmann
1063 Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis, 1063/42
1063 Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis
Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis >> 02. Briefe >> 02.03 Briefe anderer
ohne Datum, 1843-1879
Enthält: Levin Schücking an Christoph Bernhard Schlüter: - Darmstadt, 6.9.1843 (Bitte um ein Zeugnis über gründliche Kenntnis der neueren Sprachen; Grüße auch von seiner Braut Louise von Gall); - Augsburg, 20.12.1844 (Nachricht von der Geburt seines ältesten Sohnes Lothar Carl Levin Schücking; über eine noch zu veröffentlichende Gedichtsammlung, die auch die von Schücking übertragenen "Sibyllinischen Blätter" von S. T. Coleridge enthält); - Köln, 28.11.1845 (übersendet seine soeben erschienenen "Gedichte" [Stuttgart, Tübingen: Cotta, 1846] mit den "Sibyllinischen Blättern", an denen Schlüter so viel Anteil habe; über das von Schücking hrsg. "Rheinische Jahrbuch" [Köln 1846]); - o. O. [Köln], o. D. [nach 1846] (Aufenthalt in Marienberg bei Boppard zusammen mit seiner Tochter Gerhardine]; - o. O. [Sassenberg], o. D. [1852] (kritische Durchsicht seines Romans "Die Ritterbürtigen" [Leipzig 1846]; übersendet Schlüter seinen neuesten Roman "Die Königin der Nacht" [Leipzig 1852]; - o. O. [Sassenberg], 9.6. [nach 1852] (erwartet einen Besuch Wilhelm Junkmanns); - Sassenberg, 22.12. [1852] (Verhandlungen mit dem Verleger Brockhaus über eine zweite Auflage der Gesamtausgabe seiner Romane; bietet Schlüter sein Drama "Faustina" an [als Ms. gedruckt, Köln 1852]; - o. O. [Sassenberg], Donnerstag abends [nach 1852] (Frage nach Elisabeth, Tochter von Werner von Droste-Hülshoff [Patenkind der Droste]); - o. O. [Sassenberg], 2. Juni [nach 1852]; - o. O. [Sassenberg], 12.5. [1852] (Lektüre des Romans von Friedrich von Uechtritz "Albrecht Holm, eine Geschichte aus der Reformationszeit" [Berlin 1852]; zu einer Schrift von Joseph Görres über Emanuel Swedenborg); - o. O. [Sassenberg], 10.2. [nach 1852] (Erinnerung an einen Aufenthalt in Italien; Dank für Schlüters Büchersendungen, u. a. für Gedichte von Hermann von dem Busche); - Sassenberg, 22.3. [nach 1852] (Dank für Zusendung von Johann Christoph Wagenseils "Buch von der Meister-Singer holdseligen Kunst"); - o. O. [Sassenberg], 28.4. [1852] (Dank für ein Buch von Julius Ficker "Engelbert der Heilige, Erzbischof von Köln und Reichsverweser" [Köln 1852]; - o. O. [Sassenberg], o. D. [1852] (u. a. über seine Lektüre des Romans von Willibald Alexis "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" [Berlin 1852]; zu Louise von Bornstedt und deren Bekanntschaft mit der Gräfin Ida de Bocarmé, deren Sohn Hippolyte wegen eines Giftmordes hingerichtet wurde); - Sassenberg, Donnerstag [nach 1852] (möchte Schlüter mit den neuesten Erzeugnissen des spanischen Dramas bekannt machen; Arbeit an einem Roman mit einer Schilderung des Napoleonismus in Deutschland); - Sassenberg, 28.12 [?] [1852-1853] (erinnert an die gemeinsame Übertragung von Coleridges "Sibyllinischen Blättern" im Jahr 1840; Gründe für seinen Entschluss des Rückzugs aus Köln nach Sassenberg; Dank für Schlüters Übersetzung der Gedichte von Luis Ponce de León [Münster 1853]); - o. O. [Sassenberg], o. D. [vor 1855] (berichtet über eine Nebenarbeit, der Herausgabe von Epigrammen aus dem Nachlass des russischen Diplomaten Carl Friedrich von Schweizer [Berlin 1855]; Drucklegung von Schückings "Geneanomischen Briefen" [Frankfurt 1855]; - Sassenberg, 3.1. [nach 1852] (Empfehlung des "Rheinischen Antiquarius" von Christian von Stramberg [erschienen ab 1843]; - Sassenberg, Donnerstag [1852] (über sein Drama "Faustina" [als Ms. gedruckt, Köln 1852] und Heinrich Laubes Plan einer Aufführung im Wiener Burgtheater); - Sassenberg, 4.3. [1852] (zu seinen Romanen "Die Königin der Nacht" [Leipzig 1852] und "Der Bauernfürst" [Leipzig 1851]; empfiehlt die Lektüre von Otto Roquettes "Liederbuch" [Stuttgart u. Tübingen 1852] und Siegfried Kappers Epos "Fürst Lazar" nach serbischen Sagen und Heldengesängen); - o. O. [Sassenberg], o. D. [nach 1852] (über ein westfälisches Versepos [Joseph Pape: Der treue Eckart. Epos in 12 Gesängen. Münster: Cazin, 1854]); - Sassenberg, 10.11. [1853], mit Nachschrift von Louise Schücking (u. a. zum Erscheinen des 2. Bandes der "Geschichtsquellen des Bistums Münster" [Münster 1853]; - Sassenberg, 13.10. [1853] (u. a. zu einem erzählenden Gedicht von Louise von Ploennies "Mariken von Nymwegen" [Berlin 1853]); - o. O. [Sassenberg], o. D. [1853] (u. a. zu einem Aufsatz über die Gedichte der Droste [von Hyacinth Holland, in: Historisch-politische Blätter, Bd. 31, 1853, S. 830-855]); - o. O. [Sassenberg], 30.3. [1853] (Lektüre des Aufsatzes von Julius Ficker "Herr Bernhard von Horstmar" [1853]; Lektürewunsch von Charles Dickens' neuestem Roman "Bleak House" [London 1853]); - Sassenberg, Donnerstag [1853] (Besuch von Karl Carvacchi [seit 1832 Steuerrat in Münster]; Lektüre u. a. der Gesammelten Schriften von Jospeh von Radowitz [Berlin 1852-1853]); - o. O. [Sassenberg], 24.2. [1853] (Lektüre von Adalbert Stifters Erzählung "Kalkstein" in der Sammlung "Bunte Steine" [1853], Schücking sieht hier "eine große Ähnlichkeit des Geistes" mit der Droste); - Sassenberg, 15.2. [1853-1854] (Anfrage nach der Berufung Wilhelm Junkmanns an das Lyzeum in Braunsberg); - o. O. [Sassenberg], Donnerstag 19. [1853-1854] (bittet Schlüter um Abschrift der Novelle von Louise Schücking "Ein alter Mann" für eine Sammlung von Erzählungen, die Schücking zusammen mit seiner Frau ediert [Familien-Geschichten. 2 Bde. Wien, Leipzig 1854]); - o. O. [Sassenberg], o. D. [1853-1854] (Trauer über den Tod von Joseph von Radowitz [gest. 25.12.1853]; über eines seiner "Steckenpferde", Redensarten zu erklären und ihrem Ursprung nachzuforschen); - o. O. [Sassenberg], 26.11. [1854] (Dank für den 2. Band der "Geschichtsquellen des Bistums Münster" [Münster 1853], die Schücking in der "Allgemeinen Zeitung" [Augsburg] ankündigen wird; Nachricht von der Berufung Junkmanns auf eine Professur am Lyzeum Braunsberg [1854]); - o. O. [Sassenberg], 6.4. [1854] (Dank für Dickens' Roman "Bleak House"; Übersendung von Bd. 1 von Schückings Roman "Ein Staatsgeheimniß" [Leipzig 1854]; - Sassenberg, Donnerstag [1855] (kündigt das Erscheinen seiner "Eisenbahnfahrt durch Westfalen" [Leipzig 1855] an; Veröffentlichung einer letzten Erzählung seiner verstorbenen Ehefrau Louise Schücking geb. von Gall); - Sassenberg, 20. [1877] (Dank für Unterstützung Schlüters bei Schückings Edition einer Droste-Werkausgabe [Stuttgart: Cotta, 1878-1879], u. a. für die von Schlüter zur Verfügung gestellte Abschrift des Versepos "Walther"; Hinweis auf Rezension der Droste-Briefedition Schlüters durch Betty Paoli [in: Allgemeine Zeitung (Augsburg) Beilage Nr. 75, März 1877, S. 1134-1136]; Anfrage nach Nachlass von Joseph Braun bei Betty von Droste-Hülshoff in Bonn [Schücking bezieht sich irrtümlich auf ihre 1871 gestorbene Mutter Pauline]); - Sassenberg, 7.10.1877 (Dank für die Droste-Briefedition Schlüters [Münster: Russell, 1877]; über seine Droste-Werkausgabe bei Cotta [Stuttgart 1878-1879], Plan der Anordnung in 3 Bänden, bittet um Wünsche und Vorschläge Schlüters, Bd. 3 - "Das geistliche Jahr" - werde er Schlüter zur Korrektur überlassen); - Sassenberg, 23.11.1877 (sendet die Droste-Handschriften bzw. Abschriften zurück, die Schlüter ihm für die Werkausgabe bei Cotta zur Verfügung gestellt hatte; übersendet ebenfalls seine biographische Einleitung [Abdruck in Bd.1: Lyrische Gedichte. Stuttgart 1878, S. 1-52]); - Sassenberg, 29.11.1877 (Postkarte) (Dank an Schlüter, habe alle Monita bei der Droste-Werkausgabe berücksichtigt); Levin Schücking an Gustav Eschmann: - Rom, 29. Januar 1879 (Übersendung der Korrekturbögen der von G. Eschmann verbesserten Ausgabe "Das geistliche Jahr" [Gesammelte Schriften von Annette Freiin von Droste-Hülshoff. Hrsg. v. Levin Schücking. Bd. 3. Stuttgart: Cotta, 1879])
Darin: - Christoph Bernhard Schlüter an Levin Schücking, Münster, 31.3.1855 (Kondolenzbrief zum Tod von Louise Schücking geb. von Gall [gest. 16.3.1855]); - zwei eigh. Gedichte von Levin Schücking: "Der Bettler am Rhein" [entstanden für seine Publikation: Der Dom zu Köln und seine Vollendung. Köln: Boisserée, 1842; hier dem Text vorangestellt]; "Der Burghof"
Archivale
Wasserzeichen: nein
Bei Schückings Briefen aus Sassenberg ohne Jahresdatum ist jeweils als erschlossenes frühestes Datum das Jahr 1852 angegeben, als er im Herbst d. J. mit seiner Familie auf den Landsitz in Sassenberg, einem von Johann Conrad Schlaun 1754 erbauten Herrenhaus aus dem Besitz seiner verwitweten Cousine Sophia Bernhardine Amalie von Schüching, übersiedelte.
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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