Protokoll Nr. 30/63.- Sitzung am 6. Juni 1963: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56566
DY 30/J IV 2/3/890
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/890 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 965 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. Mai 1963 - 2. Auswertung der Beratung des Politbüros des ZK und des Präsidiums des Ministerrates mit Schriftstellern und Künstlern durch die Presseorgane - 3. Weltkongreß der Frauen in Moskau vom 24. - 29. Juni 1963 - 4. Plan zur Ausbildung und Schulung der Staatsfunktionäre - 5. Bildung von Arbeitsgruppen - 6. Beschluß über Maßnahmen zur Würdigung hervorragender Leistungen im sozialistischen Massenwettbewerb durch staatliche Auszeichnungen - 7. Beschluß zur Bildung der "Deutschen Gesellschaft für Standardisierung in der Kammer der Technik" - 8. 70. Geburtstag des Genossen Walter Ulbricht - 9. Zusammenlegung der Kreisparteiorganisationen Schwerin-Stadt und Schwerin-Land - 10. 30. Jahrestag der "Köpenicker Blutwoche" - 11. Bericht der ZPKK über die Ergebnisse der Aussprachen mit Genossen, die nach westlichen Meldungen der NSDAP angehört haben sollen - 12. Stipendium für die Teilnehmer am 2-jährigen Direktstudium für leitende Parteiarbeiter in Sonderklassen - 13. Entwicklung der Kinder- und Jugendsportschulen der DDR zu Spezialschulen des sportlichen Nachwuchses - 14. Abberufung des Genossen Mende und Einsatz des Genossen Gregor - 15. Auszeichnung des Brigadelokführers Wilhelm Baumgärtel - 16. Besuch von drei Betrieben (Gen. Chruschtschow) - 17. Veröffentlichung über die Einberufung der Wirtschaftskonferenz - 18. Übersiedlung in die VR Bulgarien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/890 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 965 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. Mai 1963 - 2. Auswertung der Beratung des Politbüros des ZK und des Präsidiums des Ministerrates mit Schriftstellern und Künstlern durch die Presseorgane - 3. Weltkongreß der Frauen in Moskau vom 24. - 29. Juni 1963 - 4. Plan zur Ausbildung und Schulung der Staatsfunktionäre - 5. Bildung von Arbeitsgruppen - 6. Beschluß über Maßnahmen zur Würdigung hervorragender Leistungen im sozialistischen Massenwettbewerb durch staatliche Auszeichnungen - 7. Beschluß zur Bildung der "Deutschen Gesellschaft für Standardisierung in der Kammer der Technik" - 8. 70. Geburtstag des Genossen Walter Ulbricht - 9. Zusammenlegung der Kreisparteiorganisationen Schwerin-Stadt und Schwerin-Land - 10. 30. Jahrestag der "Köpenicker Blutwoche" - 11. Bericht der ZPKK über die Ergebnisse der Aussprachen mit Genossen, die nach westlichen Meldungen der NSDAP angehört haben sollen - 12. Stipendium für die Teilnehmer am 2-jährigen Direktstudium für leitende Parteiarbeiter in Sonderklassen - 13. Entwicklung der Kinder- und Jugendsportschulen der DDR zu Spezialschulen des sportlichen Nachwuchses - 14. Abberufung des Genossen Mende und Einsatz des Genossen Gregor - 15. Auszeichnung des Brigadelokführers Wilhelm Baumgärtel - 16. Besuch von drei Betrieben (Gen. Chruschtschow) - 17. Veröffentlichung über die Einberufung der Wirtschaftskonferenz - 18. Übersiedlung in die VR Bulgarien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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