Die Mutter und Schwestern des Convents zur St. Elisabeth im Berge, von der dritten Regel St. Francisci in Duisburg verkaufen an den Abt zu Hamborn, Albert Hainen oder Inhaber dieses Briefes, eine jährliche Erbrente von 4 Joachimstalern, deren jeder 2 Loth gutes Silber wiegen, an und aus ihrem Hofe, der noch unbeschwert ist, zu Laikom im Gericht Meiderich, fällig alljährlich zu Martini, lösbar um dieselbe Zeit mit 80 der genannten Joachimstaler (Siegel des Abts und des Convents).
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Die Mutter und Schwestern des Convents zur St. Elisabeth im Berge, von der dritten Regel St. Francisci in Duisburg verkaufen an den Abt zu Hamborn, Albert Hainen oder Inhaber dieses Briefes, eine jährliche Erbrente von 4 Joachimstalern, deren jeder 2 Loth gutes Silber wiegen, an und aus ihrem Hofe, der noch unbeschwert ist, zu Laikom im Gericht Meiderich, fällig alljährlich zu Martini, lösbar um dieselbe Zeit mit 80 der genannten Joachimstaler (Siegel des Abts und des Convents).
1, 431 B 1
1 Duisburg, Urkunden (alte Bezeichnung "Stadtarchiv")
Duisburg, Urkunden (alte Bezeichnung "Stadtarchiv") >> 3. Ritterorden, Klöster, Gilden oder Brüderschaften, und andere Milde Stiftungen Betreffendes >> 3.12. Von den Armenstiftungen auf dem Kirchhofe: In der Armode
1551 auf Simon und Judae Tag
Enthält: Pergament, groß quer folio, mit zwei Siegelbändern, daran links Spuren von grünem Wachssiegel, rechts ein Stück Siegel vorn rot hinten grün Niederdeutsch
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Duisburg (Archivtektonik)
- Altes Archiv Duisburg (bis zu den Eingemeindungen 1905) (Tektonik)
- Urkunden und Verträge (Tektonik)
- Duisburg, Urkunden (alte Bezeichnung "Stadtarchiv") (Bestand)
- 3. Ritterorden, Klöster, Gilden oder Brüderschaften, und andere Milde Stiftungen Betreffendes (Gliederung)
- 3.12. Von den Armenstiftungen auf dem Kirchhofe: In der Armode (Gliederung)