Gesuche um finanzielle Unterstützung aus der Landkreiskasse, Bd. 2
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 2820 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen >> 06.31 Unterstützungen, Bewilligungen für besondere Zwecke
1839 - 1842
Enthält: Dankschreiben des Pastors Johann Gottlob Bachmann, Pulsnitz für die Unterstützung seines studierenden Sohnes.- Unterstützungsgesuche der Christiane Siegismunde von Schmorl geb. Natusch.- Gratifikationsgesuch des Heinrich Eduard Minckwitz, Student der Rechte.- Unterstützungsgesuch des Kreisdirektionskanzlisten Ehregott Leberecht Tietze für seinen Sohn Oskar Julius Tietzen, Student.- Gesuch des Wilhelm Adolf von Kanig für sein Mündel Ferdinand von Roemer, Gymnasiast in Bautzen.- Gesuche des Karl Friedrich Just für seinen Sohn Karl Friedrich Otto Just, Gymnasiast in Bautzen.- Unterstützungsgesuche des Friedrich Gottlieb Prieber für Johann Traugott Hobian, Zimmerlehrling, Seidau und Robert Adolf Seydler, Mauerlehrling, Bautzen, beide Schüler der Technischen Bildungsanstalt Dresden.- Gesuch des Johann Gottlieb Lochmann, Rohnau (heute Trzciniec, Polen).- Unterstützungsgesuche des Seminardirektors Johann Gottlieb Dressler für den Schreiblehrer Karl Friedrich Heinrich Zumpe.- Unterstützungsgesuch des Studenten Carl Friedrich Moritz Ehrig.- Gesuch der Martha von Schmieden geb. von Germar.- Unterstützungsgesuch des Studenten August Hermann Mättig, Niederoderwitz.- Unterstützungsgesuche des Spezialkommissars Jentzsch für seinen Sohn Bruno, Gymnasiast in Bautzen.- Unterstützungsgesuch des Kirchen- und Schulrates Dr. Gottlob Leberecht Schulze, Dresden für seinen Sohn Heinrich Theodor, Student und Dankschreiben.- Unterstützungsgesuch des Apothekers Carl Eduard Päßler, Bautzen für sein Mündel Rudolph Buchheim, Student an der Königlich Sächsischen Chirugisch-medizinischen Akademie Dresden mit Zeugnisabschrift.- Unterstützungsgesuche des Pfarrers Körnig, Königswartha für seinen Sohn Clemens Körnig, Gymnasiast in Bautzen.- Unterstützungsgesuch des Appellationsgerichtsdirektors Kalr Gottfried Auster für seinen Sohn Carl Auster, Gymnasiast in Bautzen.- Gesuche des Studenten Ernst Adolph Julius Schmidt, Bulleritz mit Armutszeugnis.- Unterstützungsgesuch des Christian Julius May, Gymnasiast in Bautzen.- Gesuche des Ernst von Ingenhäff um Unterstützung bei der Beschaffung von Lehrmitteln für die Königliche Gewerbe- und Baugewerkeschule Zittau.- Gesuch des Bürgerschullehrers Leberecht Traugott Pomsel, Chemnitz für seinen Sohn Willibald Erdmann, Schuler der Landesschule Meißen.- Unterstützungsgesuch des Kreisobergendarm Johann Gottlieb Fritsche, Bautzen.- Gesuch des August Albrecht Ackermann, pensionierter Obergendarm wegen einer Prämie für die Ergreifung des gesuchten Mordbrenners Carl Gottfried Springsklee, Kürschnermeister, Elstra.- Unterstützungsgesuch des Landhausdieners Carl Kolbe.- Unterstützungsgesuch des Dr. med. Eduard Härtling für Heinrich Eduard Säuberlich, Seidau.- Unterstützungsgesuch des ehemaligen Landeskommissariatsschreibers Ludwig August Hanke.- Unterstützungsgesuch der Christiane Sophie Fritsche geb. Zeidler, Witwe des Kreisobergendarm Johann Gottlieb Fritsche.- Dankschreiben des Heinrich Theodor Schulze, Theologiestudent, Leipzig.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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