Hans Ramminger, genannt Epsin, sesshaft zu Hohenstadt, verkauft mit Zustimmung des Grafen Rudolf zu Helfenstein und Freiherrn zu Gundelfingen an Georg Schall seine Tafern mit Zugehörden und Gerechtigkeit sowie sein Stift Wiesensteigisches Feldlehen um 1.500 Gulden.