Hindenburgstiftung der Stadt Stuttgart: Verwaltung der Stiftung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 368
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XIV. Sonstiges >> 3. Hindenburgstiftung der Stadt Stuttgart
1927-1935
Enthält:
Satzung sowie Leitsätze und Arbeitsweise der Stiftung, Fragebogen, Formschreiben an Bewerber, Protokoll des Stiftungsausschusses mit Bewerber- und Stipendiatenlisten, Schriftwechsel mit dem Schultheißen- (bzw. Bürgermeister) amt / Stiftungsamt der Stadt Stuttgart sowie mit Bewerbern und Geförderten der Stiftung, Zeugnisse und Stipendiaten
Satzung sowie Leitsätze und Arbeitsweise der Stiftung, Fragebogen, Formschreiben an Bewerber, Protokoll des Stiftungsausschusses mit Bewerber- und Stipendiatenlisten, Schriftwechsel mit dem Schultheißen- (bzw. Bürgermeister) amt / Stiftungsamt der Stadt Stuttgart sowie mit Bewerbern und Geförderten der Stiftung, Zeugnisse und Stipendiaten
4 U`Fasz.
Akten
Deutsch
Stuttgart S; Hindenburgstiftung
Hindenburgstiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- XIV. Sonstiges (Gliederung)
- 3. Hindenburgstiftung der Stadt Stuttgart (Gliederung)