Roch Mertz von Staffelfelden verkauft dem Jerg vom Rust, im Namen seiner Ehefrau Margarete von Andlau, und dem Johann von Andlau, als Vogt seiner Schwester Jungfrau Apollonis von andlau einen jährlichen Zins von 24 Gulden 21 Schilling Stäbler Basler Währung aus seinem Schloß und Dorf Staffelfelden im Oberelsaß, das er von Christoph von Maßmünster erkauft hat, um 621 Gulden Basler Währung unter Vorbehalt der Wiederlosung.
Vollständigen Titel anzeigen
Roch Mertz von Staffelfelden verkauft dem Jerg vom Rust, im Namen seiner Ehefrau Margarete von Andlau, und dem Johann von Andlau, als Vogt seiner Schwester Jungfrau Apollonis von andlau einen jährlichen Zins von 24 Gulden 21 Schilling Stäbler Basler Währung aus seinem Schloß und Dorf Staffelfelden im Oberelsaß, das er von Christoph von Maßmünster erkauft hat, um 621 Gulden Basler Währung unter Vorbehalt der Wiederlosung.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 137 b U 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 137 b Schramberg, Herrschaft
Schramberg, Herrschaft >> 1 Urkunden
1547 März 14 (Montag nach St. Gregorien Tag)
Urkunden
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel bis auf Rest beschädigt
Anmerkungen: Urkunde vom Aussteller geschrieben
Anmerkungen: Urkunde vom Aussteller geschrieben
Andlau, Apollonis von
Andlau, Johann von
Andlau, Margareta von
Massmünster, Christoph von
Merz, Roch(us)
Rust, Jerg vom
Staffelfelden, Dép. Haut-Rhin [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ