G. Albrecht von Gortz und Tyrol, Vogt von Agley, Brihsen und Triende, schenkt seiner Gemahlin G. Offemei, Tochter des verstorbenen G. Hermann von Ortenburck, als Morgengabe 40 namentlich genannte, zwischen Virige und Valkensteine seßhafte Eigenleute. - S: A. - Z: H. Minh(art) von Chaerenden und seine Söhne H. Otte, Heinrich und Ludwik, G. Fr(iderich) von Ortenburck, G. Vlr(ich) von Haevnburck, G. Walther von Sterenberk, der Vogt von Maets, Hr. Heinr(ich) von Rotenburck, Hr. Chunr(at) von Schrofenstein, Hr. Gebhart von Frangenstein, Hr. Alb(reht) von von Ringenberck, Hr. Heinr(ich) von Gerenstein, Hr. Fr(iderich) von Schoneck, Hr. Heinr(ich) von Ebersteine, Hr. Adel(bero) von Lvbek.
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G. Albrecht von Gortz und Tyrol, Vogt von Agley, Brihsen und Triende, schenkt seiner Gemahlin G. Offemei, Tochter des verstorbenen G. Hermann von Ortenburck, als Morgengabe 40 namentlich genannte, zwischen Virige und Valkensteine seßhafte Eigenleute. - S: A. - Z: H. Minh(art) von Chaerenden und seine Söhne H. Otte, Heinrich und Ludwik, G. Fr(iderich) von Ortenburck, G. Vlr(ich) von Haevnburck, G. Walther von Sterenberk, der Vogt von Maets, Hr. Heinr(ich) von Rotenburck, Hr. Chunr(at) von Schrofenstein, Hr. Gebhart von Frangenstein, Hr. Alb(reht) von von Ringenberck, Hr. Heinr(ich) von Gerenstein, Hr. Fr(iderich) von Schoneck, Hr. Heinr(ich) von Ebersteine, Hr. Adel(bero) von Lvbek.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 71
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1251-1400
1289 Mai 25
Hinweis: Insert in Urk. von 1571 Mai 31 f. 8' nr. 12 mit S-Zeichnung = Abschrift 1625 in Ortenburg Archiv Bände Nr. 6 f. 23' nr. 27 = Abschrift 1641 in Ortenburg Archiv Bände Nr. 58 f. 47' = Abschrift 1650 in Ortenburg Archiv Bände Nr. 59 f. 82'.
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: (Schrift durch Feuchtigkeit besch.) SP an rot-grün-gelben Seidenfäden l. besch.
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Völkermarkt
Literatur: Urkunden-Regest und weiterführende Literaturhinweise bei Friedrich Hausmann: Archiv der Grafen zu Ortenburg. Urkunden (in Tambach und München), Bd. 1: 1142-1400 (Bayerische Archivinventare 42), München 1984.
Originaldatierung: Geschehen zu Volkenmarkt ... des sibenden tages ovzgenden meyen
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1289
Monat: Mai
Tag: 25
Äußere Beschreibung: Schrift durch Feuchtigkeit besch.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Völkermarkt
Literatur: Urkunden-Regest und weiterführende Literaturhinweise bei Friedrich Hausmann: Archiv der Grafen zu Ortenburg. Urkunden (in Tambach und München), Bd. 1: 1142-1400 (Bayerische Archivinventare 42), München 1984.
Originaldatierung: Geschehen zu Volkenmarkt ... des sibenden tages ovzgenden meyen
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1289
Monat: Mai
Tag: 25
Äußere Beschreibung: Schrift durch Feuchtigkeit besch.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.5 Kleinere weltliche Territorien im bayerischen Reichskreis (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg Urkunden (Bestand)
- 1251-1400 (Gliederung)