Der Anschnitt
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Best. 2201 Der Anschnitt, 47, Bd. 1-2
Best. 2201 Der Anschnitt Der Anschnitt
Der Anschnitt
1995
Inhalt: Zwischen Bürgerlichkeit, Beamtenstatus und berufsständischer Orientierung. Die höheren preußischen Bergbeamten in der zweiten Häfte des 19. Jahrhunderts. Von Michael Farrenkopf Ruhrbergbau und Verkehr vor der Industralisierung. Entwicklung im Süden Wittens. Von Werner Kroker Die Hespertalbahn. Eine Zechenanschlußbahn im Wandel der Zeit. Von Joachim Leitsch Der Nystagmus der Bergleute. Eine medizinhistorische Studie. Von Ilse Wild Die Gruben von Muschiston in Tadschikistan - Stand die Wiege der Zinnbronze in Mittelasien? Von Jan Cierny Historische Bleiverhüttung im Experiment. Von Peter Eichhorn "Metalla" - Forschungsberichte des Deutschen Bergbau-Museums. Von Werner Kroker Arbeiterplastik als Lebenswerk - zum 100. Geburtstag von Fritz Koelle. Von Eva Pasche Bergbaumotive auf den Briefmarken der Welt im Jahre 1993. Von Hans Röhr Rezensionen
Bergbaumuseum Bochum
1 Exemplar
Drucksachen
Verleger: Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
Erscheinungsort: Bochum
Erscheinungsort: Bochum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ