Ernfrid, Abt des Gotteshauses Comburg (Camberg), Benediktinerordens und im Bistum Würzburg, verleiht Philipp d.Ä., Herrn zu Weinsberg und Reichserbkämmerer, und dessen Bruder Philipp d.J. gemeinsam als Mannlehen, wie es schon ihre Vorfahren innehatten, die Vogtei zu beiden Bretzingen (Pretzingen) Rauhenbretzingen und Gschlachtenbretzingen - mit Ausnahme der dortigen Höfe des Gotteshauses -, zu Hirschfelden (Hirßfelden), zu Eutendorf, Oberfischach (sant Kilians Vischach), Herlebach (Heirlebach), Markertshofen (Marckolczhof(e)n), Hohenberg, Haßfelden (Hastolczfeld(e)n), Rieden, Hütten, Engelhofen (Engelbrechczhoff(e)n), Rötenbach (Rietenbach) und die Vogtei über etliche Güter zu Erlenbach (Erlbach) [Erlenbach Kr. Heilbronn oder, weniger wahrscheinlich, Erlbach, Gde. Gelbingen Kr. Schwäb. Gmünd] und Neckarsulm (Sulm) ohne den Hof, der dem Kloster gehörte.