Turnhalle des Turn- und Sportvereins 1920 Ottenheim, Segelboote des Yacht-Clubs Radolfzell, Sportgeräte der Sportvereinigung Rheinfelden, Clubhaus u.a. der Sportvereinigung Rotenfels, Betriebsvermögen und Grundbesitz der Konsumgenossenschaft St. Georgen, Grundbesitz u.a. des Turnvereins St. Georgen 1863
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Nr. 2031
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Bad. Staatskanzlei
Bad. Staatskanzlei >> Heimfall von NS- und Militärvermögen, Vermögenskontrolle >> Einzelfälle: Vermögensheimfall
1950
1 Fasz.
Archivale
Bad Rotenfels : Gaggenau RA; Sportvereinigung
Ottenheim : Schwanau OG; Turnverein 1920
Radolfzell am Bodensee KN; Yacht-Club
Rheinfelden (Baden) LÖ; Sportvereinigung
St. Georgen im Schwarzwald VS; Konsumgenossenschaft
St. Georgen im Schwarzwald VS; Turnverein 1863
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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