(Lateinische bzw. französische) Empfehlungsschreiben von Königin Elisabeth I. von England bzw. [Robert Devereux] Earl of Essex an Herzog Friedrich I. für Mellier von Loben, einen Deutschen, der sich in englischen Diensten, u.a. als Begleiter des Grafen Essex auf dessen Expeditionen nach Cádiz [- von Essex überfallen 1596 -] und den Azoren, bewährt habe und jetzt dem Herzog dienen wolle
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(Lateinische bzw. französische) Empfehlungsschreiben von Königin Elisabeth I. von England bzw. [Robert Devereux] Earl of Essex an Herzog Friedrich I. für Mellier von Loben, einen Deutschen, der sich in englischen Diensten, u.a. als Begleiter des Grafen Essex auf dessen Expeditionen nach Cádiz [- von Essex überfallen 1596 -] und den Azoren, bewährt habe und jetzt dem Herzog dienen wolle
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 England
England >> 2. Akten
24. Februar 1597-27. Februar 1597
2 Schr.
Archivale
Essex, Robert Devereux 2. Earl of, 1566-1601
Loben, Mellier von
Cádiz, Reg. Andalusien [E]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ