Propst Albrecht II. von Elwlangen belehnt Hans von Vellberg mit zwei Gütern zu Ummenhofen, Zehnten und Zehntanteilen zu Vellberg, Sulzdorf, Jagstrot, Sperberseck und Hohensteiner Mark, auf dem halben Hof zu Wüstenzimmern, zu Neunbronn auf der Mühle, zu Oberscheffach, wie er alles von seinem Vater Hans von Vellberg ererbt hat.