Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und des Kanzlers Dr. Stopler: Briefwechsel mit dem Sekretär Stephan Schmidt, (Dessen z.T. chiffriertes Schreiben vom 4. April 1540 ist in Übertragung im Samtarchive III 114, 62.) dem Hofmarschall Joachim v. Seggerde und Balthasar v. Stechau Großvogt zu Wolfenbüttel
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
1540, 1541
Enthält: 1540 April. Mitteilungen des kurmainzischen Bevollmächtigten Dr. Heß. Bestellung der braunschweigischen Festungen, Stadt Goslar, Kloster St. Aegidii, Annahme von Knechten, bremische Handlung, hildesheimische Sache
Enthält: Mai. (Z.T. im Samtarchive III 116, 63.) Briefbeförderung. Kurt v.d. Schulenburg. Stadt Braunschweig. Des Grafen von Reinstein Feind Hampe angeblich vom Landgrafen und Hans Koch gedungen, den Herzog Heinrich zu erschießen. Wartensleben, dem Hermann v.d. Malsburg den Ottenstein eingetan hat. Knechte in Dänemark. Burkhard v. Hertingshausen. Lässiges Vorgehen des Kaisers, Tage zu Speyer und Worms, Schmidts Hohn über die gegenwärtige Politik. Seine rückständige Besoldung
Enthält: Juli. Rüstungen Bremens gegen den Junker Balthasar von Esens, Verhandlungen Bremens mit anderen Mächten. Feindselige Haltung der Stadt Braunschweig und andere Kundschaften und Zeitungen
Enthält: 1541 Juli. (Ein Stück im Samtarchive III 114, 62.) Herzog Heinrich in Regensburg. Kurt v.d. Schulenburg. Anweisung des Herzogs über den geheimen Vertrieb seiner Schmähschriften gegen Sachsen und Hessen
Enthält: Mai. (Z.T. im Samtarchive III 116, 63.) Briefbeförderung. Kurt v.d. Schulenburg. Stadt Braunschweig. Des Grafen von Reinstein Feind Hampe angeblich vom Landgrafen und Hans Koch gedungen, den Herzog Heinrich zu erschießen. Wartensleben, dem Hermann v.d. Malsburg den Ottenstein eingetan hat. Knechte in Dänemark. Burkhard v. Hertingshausen. Lässiges Vorgehen des Kaisers, Tage zu Speyer und Worms, Schmidts Hohn über die gegenwärtige Politik. Seine rückständige Besoldung
Enthält: Juli. Rüstungen Bremens gegen den Junker Balthasar von Esens, Verhandlungen Bremens mit anderen Mächten. Feindselige Haltung der Stadt Braunschweig und andere Kundschaften und Zeitungen
Enthält: 1541 Juli. (Ein Stück im Samtarchive III 114, 62.) Herzog Heinrich in Regensburg. Kurt v.d. Schulenburg. Anweisung des Herzogs über den geheimen Vertrieb seiner Schmähschriften gegen Sachsen und Hessen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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