Lebenslauf und beruflicher Werdegang Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955)
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O 12, 67
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 2 Familie Liebig, (Familie) >> 2.6 Enkel Justus v. Liebigs >> 2.6.1 Dr. jur. Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955)), Justizrat in München, Sohn von Liebig, Georg Freiherr v. >> 2.6.1.1 Persönliche Papiere
1883-1933, 1945
Enthält u.a.: Personalblatt mit Angaben zur Zugehörigkeit zur NSDAP
Enthält u.a.: Persönlicher Lebenslauf (maschinenschriftliches Manuskript)
Enthält u.a.: Offizierspatente
Enthält u.a.: Ernennungsurkunde zum Justizrat, 1918
Enthält u.a.: Besitzzeugnis des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe, 1918
Enthält u.a.: Zeugnisse
Enthält u.a.: Ärtzliche Atteste
Darin auch: Brief an die Eltern: Verbleib bei Onkel Thiersch, Karl zwecks Behandlung und Beobachtung des kranken Fußes von Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955): Leipzig, 29. Juli 1890
Darin auch: Bestätigung des Polizeireviers 5 in München über die Ablieferung zweier Pistolen durch Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955), Juli 1945
Enthält u.a.: Persönlicher Lebenslauf (maschinenschriftliches Manuskript)
Enthält u.a.: Offizierspatente
Enthält u.a.: Ernennungsurkunde zum Justizrat, 1918
Enthält u.a.: Besitzzeugnis des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe, 1918
Enthält u.a.: Zeugnisse
Enthält u.a.: Ärtzliche Atteste
Darin auch: Brief an die Eltern: Verbleib bei Onkel Thiersch, Karl zwecks Behandlung und Beobachtung des kranken Fußes von Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955): Leipzig, 29. Juli 1890
Darin auch: Bestätigung des Polizeireviers 5 in München über die Ablieferung zweier Pistolen durch Liebig, Justus Freiherr v. (1864-1955), Juli 1945
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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