Korrespondenz und Texte zur Baden-Frage und dem Volksentscheid von 1970
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1979/0064) Nr. 2
T 1 (Zugang 1979/0064)_2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1979/0064) Nachlass Reiner, Hans
Nachlass Reiner, Hans >> 1. Korrespondenz
1965-1976
Enthält u.a.: Wahlbenachrichtigung zum Volksentscheid am 7. Juni 1970; Anschreiben des Badischen Presse- und Informationsdienstes wegen einer Stellungnahme; Text "Nordbaden in der Abstimmung von 1951"; Schreiben an Regierungspräsident Dr. Hermann Person; Schreiben des Freiburger Stadtrats Dr. Erich Bauer; Schreiben des Ministers a.D. Dr. Eduard Lais; Schreiben von Hans Reiner an die Herausgeber der FAZ; Text "Das Moralische bei der Baden-Abstimmung"; Text von Albert Burger "Lässt die SPD die Baden-Frage an der Hessen-Frage hängen?"; "Ministerpräsident Dr. Hans Filbinger wird vor die Baden-Frage gestellt. Bericht über eine CDU-Versammlung in Freiburg"; "Dem Gedächtnis des Regierungspräsidenten eine Stütze"; Schreiben an Bundespräsident Heinrich Lübke; Schreiben des SPD-Abgeordneten Fritz Erler; Schreiben an Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel; Übersicht der von Hans Reiner vor der Abstimmung gehaltenen Reden; Schreiben an Dr. Hermann Kopf; Schreiben an Herrn Dr. Franz-Josef Wuermeling; Schreiben an Herrn Wolfgang Mischnick; Schreiben von Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel; Schreiben an Dr. Friedrich Schäfer; Schreiben an den parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion Will Rasner; Schreiben an Dr. Rudolf Schieler und Landgerichtspräsident Karl Heinz Keller; Schreiben des Bundesinnenministers Ernst Benda; Schreiben von Prof. Dr. Adolf Süsterhenn; Schreiben an Dr. Bernhard Vogel; Schreiben von Maria Wohleb bezüglich ihres Rücktritts als Kassenwart des Heimatbunds Badenerland; Presseausschnitte "Der Zundelfrieder"; Schreiben an Prof. Dr. Konrad Duden; Text "Die Rechtsgültigkeit des Volksbegehrens von Montabaur; Schreiben von Ministerialdirektor Dr. Friedrich Schäfer; Schreiben von Prof. Dr. Theodor Maunz
2 cm
Archivale
Bauer, Erich Dr.; Stadrat
Lais, Eduard; Volkswirt, Politiker, 1893-1974
Rasner, Will; Politiker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ