. Verschiedenes zu Lehnssachen und Allodifikationen in Brauerschwend: Bd. 2
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F 27 A, 67/480b
F 27 A, -
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend >> . Verschiedenes zu Lehnssachen und Allodifikationen in Brauerschwend
1856-1905
Enthält u.a.: Allodifikationsverträge von 1856-1871, die 1861 bzw. 1880 genehmigt wurden, z. T. mit alten Lehnsreversen u. a. von Johannes Hamel, Heinrich Aßmann, Heinrich Daum, Heinrich Dietz, Caspar Geisel, Dietrich Grünewald, Heinrich Kraft, Dietrich Reibeling I und II, Heinrich Ringelmann, Jacob Schuchard, Johannes Grünewald II, Weigand Neeb, Georg Zinn II
Enthält u.a.: Schreiben des großherzogl. Amtsgrichts Alsfeld an die Riedeselsche Rentkammer zu Lauterbach betr. Übergabevertrag zwischen Johannes Berch II und Johannes Berch III, 1905
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Samtrates [?] Allendorf an den Landgerichtsrat zu Alsfeld betr. Klärung der rechtlichen Grundlagen bzgl. Zahlung der Ablösungsgelder nebst Abschrift eines Schreibens des Amtsgerichts Alsfeld betr. Immoblienverkauf zwischen Siegmund Strauss zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld und Fragen der Lehnseigenschaften in Folge des Verkaufs, 1905
Enthält u.a.: Entwurf zu einer von den Besitzern Riedeselscher Lehnsstücke für sich und ihre Rechtsnachfolger zu unterzeichnenden Erklärung, o. D.
Enthält u.a.: Notizen und Taxationen zu Brauerschwender Lehnssachen, o. D.
Enthält u.a.: Überschreibung von Immobilien von dem Namen Jacob Schuchardt und seiner Verlobten Christine Seim auf den Namen Jacob Schuchard, Immoblienkauf zwischen den Eheleuten Jakob Schuchardt und Siegmund Straus zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld und Schriftverkehr der Riedeselschen Rentkammer mit Rechtsanwalt Friederich Engisch zu Gießen in dieser Sache, 1902-1903
Enthält u.a.: Schreiben des großherzogl. Amtsgrichts Alsfeld an die Riedeselsche Rentkammer zu Lauterbach betr. Übergabevertrag zwischen Johannes Berch II und Johannes Berch III, 1905
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Samtrates [?] Allendorf an den Landgerichtsrat zu Alsfeld betr. Klärung der rechtlichen Grundlagen bzgl. Zahlung der Ablösungsgelder nebst Abschrift eines Schreibens des Amtsgerichts Alsfeld betr. Immoblienverkauf zwischen Siegmund Strauss zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld und Fragen der Lehnseigenschaften in Folge des Verkaufs, 1905
Enthält u.a.: Entwurf zu einer von den Besitzern Riedeselscher Lehnsstücke für sich und ihre Rechtsnachfolger zu unterzeichnenden Erklärung, o. D.
Enthält u.a.: Notizen und Taxationen zu Brauerschwender Lehnssachen, o. D.
Enthält u.a.: Überschreibung von Immobilien von dem Namen Jacob Schuchardt und seiner Verlobten Christine Seim auf den Namen Jacob Schuchard, Immoblienkauf zwischen den Eheleuten Jakob Schuchardt und Siegmund Straus zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld und Schriftverkehr der Riedeselschen Rentkammer mit Rechtsanwalt Friederich Engisch zu Gießen in dieser Sache, 1902-1903
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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