Berlin-Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm, Märkisches Viertel, Wohnungsbau, Neubau
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Leo-Ludwig 104
Leo-Ludwig Ludwig-Leo-Archiv
Ludwig-Leo-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1963 - 1968
Enthält v. a.: 1: Modellaufnahme, Beschriftung: "Projekt Architekt Leo“. Druck. 2: Beschriftung r.u.: "MV IIIa südseits, Jan. 1968“. [Aufnahmen der teilweise fertig gestellten Wohnungen, PA, OVST]. Bogen mit Negativstreifen. 3-5: Modellaufnahmen, Beschriftungen: "Norden“, "NordWest“ und "West“. Grossnegative, s/w, 11,7 x 8,7 cm. Alle mit Stempel: Foto Wolf Lücking, Berlin. 6: "MV III W1c Lageplan 1:500 vom Stand Juli 64“. 2 Negative, s/w. 7-13: "20-Millionen-Projekt im Märkischen Viertel, Hamburg baut Kulturzentrum – Betreib auch nach Ladenschluß“, o. Datum. Verschiedene Zeitungsartikel über die [geplante Räumung der Parzellen des Pflanzervereins Einigkeit in Reinickendorf], September-Oktober 1963. 14-16: Modellaufnahmen, Beschriftung: " MV III W 1c, 7. April 1964“. Grossnegativ, s/w, 21 x 29,7 cm. 17-18: Personenaufnahmen [Projektvorstellung von Ludwig Leo vor mehreren Herren]. s/w, 10,5 x 7,5 cm. 19-20: Modellaufnahmen, Beschriftung: "NO" [Nord-Ost], "O" [Ost]. Grossnegative, s/w, 11,7 x 8,7 cm. Alle mit Stempel: Foto Wolf Lücking, Berlin. 21-23: Modellaufnahmen, Beschriftung: "MV III W 1c, Anbau Fürsorgstelle“. Grossnegative, s/w, 11,7 x 8,7 cm. 24-26: [Modellaufnahmen]. Grossnegative auf Rückseite von Transparent, Vorderseite Aufzeichnung mit Tusche, Montagetechnik. 26 mit Reproduktionsanweisungen. 27-32: "Modellaufnahmen der Wohnungsbebauung von Ludwig Leo“. Grossnegative, s/w, 11,7 x 8,7 cm. 33: Modellaufnahme. Glasnegativ, 11 x 9,5 cm. 34-91: Pläne mit Plannummer 8… (M 1:1): Anschluss- und Verbindungsdetails z.B. Türzargen, Fußbodenaufbauten. 92-107: Pläne mit Plannummer 7… (M 1:10) v.a.: Details zur Fußgängerbrücke. 108: Plannummer 6… (M 1:20). 109-180: Pläne mit Plannummer 5… (M 1:50) z.B.: Aussenbeleuchtung, Übersichtspläne zu Fenstern, Aussentüren und Loggiafenstern; Balkonausbildung, Teilschnitt und -grundriss Waschhaus, Schnitt Treppenhaus. 181-192: Pläne mit Plannummer 3… (M 1:100) v.a.: Fußgängerbrücke, Teil eines Aussenanlagenplanes mit Angaben zur Verlegearbeiten. 193-247: vor allem Plannummer 5… (M 1:50/10) z.B.: Übersichtspläne zu Fenstern, Wohnungsgrundrisse, Aufzugsbereich. Überwiegend mit Stempel „Ungültig“. 212-218: Teilweise Plannummer 5… (M 1:50/10) Treppenhaus Teilgrundriss, -schnitt.
259 Blatt/ Stück
Hand- und Linealzeichnungen; Transparente mit Tusche
Archivale
Aufzeichnungsform: Druck
Fototyp: Negative
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzüge
Provenienz: BAU 2007/16
Fototyp: Negative
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzüge
Provenienz: BAU 2007/16
Die vorgefundene Ordnung wurde so belassen, da sie als repräsentativ für die Arbeitsweise und das Ablageverhalten des Architekten gelten kann. Paginierung jedes Fotos, Blattes, Negativbogens (Bogen mit mehreren Negativstreifen), Planes. Alle Unterlagen sind gelocht.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ