Wilhelm von Alhusen, Vogt des Herzogs Albrecht von Braunschweig, bekundet, dass er sein Haus mit Zubehör in Hassel, das er vom Erzbischof von Bremen zu Lehen trug, dem Andreaskapitel in Verden für 40 Mark Bremer Silbers verkauft hat und stellt für die Auflassung des Hauses und für die bis zum folgenden Weihnachtsfest einzuholende erzbischöfliche Genehmigung Ulrich von Wohlendorf als Bürgen. Die Ritter Gottfried von Werpe und die Brüder Bernhard und Arnold, [Söhne] des Gunther von Hoya, schwören in die Hand des Grafen Heinrich von Hoya sowie des Bernhard von Lo und des Arnold Korlehake, dass sie vorfallende Defekte ersetzen würden. Der Aussteller verzichtet auf alle Rechtsmittel und leistet Währschaft. Ausführung auf Pergament; ein abhängendes Siegel verloren Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 36