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Literatur zur Zoologie und Botanik im Oberamt, verfaßt und übermittelt von Dr. Wilhelm Fischer aus Heidenheim; auch: Historisches
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.22 OA Heidenheim >> 2.22.2 Zweite Bearbeitung
1927-1930
Enthält die Drucke: Die Tierwelt, Sonderdruck aus Heimatbuch für den OAsbezirk Crailsheim, o.Dat.; Der Heydekopf, 17. Juni/16. Juli 1927: Singvögel; Der Heydekopf, 24. Nov./24. Dez. 1928: Pflanzengesellschaften im Eselsburger Tal; Heimatblätter für Brenztal, Alb und Härtsfeld, 10. Aug. 1928: Heide der Ostalb/ 25. Nov. 1929/ 25. Jan. 1930: Postwesen, Schloß Hellenstein.
1 Bü
Archivale
Zusammen in Briefkuvert.
Fischer; Dr. Wilhelm, in Heidenheim, A
Eselsburger Tal
Hellenstein, Burg bei Heidenheim an der Brenz HDH
Druck: Crailsheim SHA; Tierwelt, Sonderdruck aus: Heimatbuch für den OAsbezirk
Druck: Z Brenztal; Alb und Härtsfeld, Heimatblätter 10.8.1928, 25.11.1929, 25.1.1930
Druck: Z Heydekopf 17.6.,16.7.1927, 24.11.,24.12.1928
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.