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Belege 1751 - 1755
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Enthält: 61.1 1751 8 Belege, sieben Kündigungen von Renten betreffend, durchbuchstabiert (Litt. A - Litt. H.), März 1751. A) Kündigung einer Rente von 4 Schillingen und 2 Pfennigen gegen ein Kapital von 150 Reichstalern, gerichtet an den Domkellner M. F. Schils, mit Notariatsstempel des Joan Rudolph v. Lotten. B) Kündigung einer Rente von 1/4 Mark (gegen ein Kapital von 4 Reichstalern, siehe Quittung Nr. 3), gerichtet an den Domvikar (?) Ketteler als Magister Fabricae, mit Notariatsstempel des Joan Rudolph v. Lotten. C) Kündigung einer Rente von 1 Mark, gerichtet an den Domvikar (?) Cremer als Vikar des Walburgisaltars, mit Notariatsstempel des Gerhard Henrich Eichholtz. D) Kündigung einer Rente von 4 Schillingen (gegen ein Kapital von 5 Reichstalern und 7 Schillingen, siehe Quittung Nr. 6 und 3001.2, 1752, Litt. A), gerichtet an den Domdechanten E[dmund] Castell namens des Kapitels im Alten Dom, mit Notariatsstempel des Joan Rudolph v. Lotten. E) Kündigung einer Rente von 1 Mark, gerichtet an den Bursarius Elpers, mit Notariatsstempel des Joan Rudolph v. Lotten. F) Schreiben des Bursarius Elpers von September 1751 mit Kopie eines Dekrets von August 1721, demzufolge jede Mark Rente mit 30 Reichstalern abzulösen ist. G) Kündigung einer Rente von 10 Schillingen (gegen ein Kapital von 20 Reichstalern, siehe 3001.2, 1752, Litt. B), gerichtet an den Kanonikus Elberfeld namens des Kapitels von Ludgeri, mit Notariatsstempel des Joan Rudolph v. Lotten. H) Kündigung einer Rente von 1 Mark, gerichtet an den Vikar Mey als Provisor von St. Servatii, wird von Vikar Mey am 23. September 1751 als unkündbar zurückgewiesen (gleichwohl am 27. Juni 1752 gegen ein Kapital von 20 Reichstalern abgelöst, siehe 3001.2, 1752, Litt. C). 28 Quittungen für die Amtmannin Christina Elisabeth Schmeddinck für das Jahr 1751 (geführt vom späteren Amtmann Joan Rudolph v. Lotten), durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 29), Nr. 27 fehlt. [Umschlagvermerk:] quitungen und justificatoria ambtmanni hospitalis s. antonij abbatis intra portas mauritianas a januario biß decembrem beide inclusive des 1751t. jahrs. 61.2 1752 Aufstellung über Einnahmen und Ausgaben im Sterbfall Arnsen, Dezember 1751. Drei Bescheinigungen über abgelöste Renten, durchbuchstabiert (Litt. A - Litt. C). A) Dechant, Senior und Kapitel des Alten Domes bestätigen am 22. November 1752 die Ablösung einer jährlichen Rente von 4 Schillingen durch ein Kapital von 5 Reichstalern und 7 Schillingen, das Amtmann Lotten gezahlt hat. Notar: Bern. Henr. Funcke, Secretarius. Aufgedrücktes Siegel. B) Auszug des Sekretärs Gertten Bispinck aus dem Protokoll des Kapitels von Ludgeri vom 13. Mai 1752, demzufolge Amtmann Lotten zur Ablösung einer jährlichen Rente von 10 Schillingen ein Kapital von 20 Reichstalern an Kanonikus Elberfeld gezahlt hat. Aufgedrücktes Siegel. C) Auszug des Aktuars J. Ferd. Hüger aus dem Archidiakonalprotokoll vom 27. Juni 1752, demzufolge der Prokurator Lotten als Amtmannus adjunctus zur Ablösung einer jährlichen Rente von 1 Mark ein Kapital von 20 Reichstalern an Vikar Mey als Provisor von St. Servatii gezahlt hat. 19 Quittungen für die Amtmannin Christina Elisabeth Schmeddinck resp. den Amtmann Joan Rudolph v. Lotten für das Jahr 1752, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 17), eine Quittung ohne Nummer, Nr. 1 zweimal. [Umschlagvermerk:] justificatoria und quitungen zum hospital s. antonij Abbatis intra portas mauritianas des 1752t. jahrs. 61.3 1753 Spesenrechnung des Amtmanns und der Provisoren für einen Ortstermin bei Zeller Berning, 14. Juli 1753. 11 Quittungen für die Amtmannin Christina Elisabeth Schmeddinck resp. den Amtmann Joan Rudolph v. Lotten für das Jahr 1753, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 10), Nr. 10 zweimal. [Umschlagvermerk:] Quitungen und justificatoria zum hospital s. antonij Abbatis etc. gehoerig des 1753t. jahrs. 61.4 1754 15 Quittungen für die Amtmannin Christina Elisabeth Schmeddinck resp. den Amtmann Joan Rudolph v. Lotten für das Jahr 1754, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 14), Nr. 3 zweimal. Aufstellung über Einnahmen und Ausgaben im Sterbfall Anne Margarethe Claehsing, Februar 1754, versehen mit dem Buchstaben A. [Umschlagvermerk:] Quitungen und justificatoria Hospitalis S. antonij de anno 1754. 61.5 1755 14 Quittungen für die Amtmannin Christina Elisabeth Schmeddinck resp. den Amtmann Joan Rudolph v. Lotten für das Jahr 1755, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 14). Aufstellung über Einnahmen und Ausgaben im Sterbfall Ahlers, März 1755, versehen mit dem Buchstaben A, dabei Quittung über gezahlten Barbierlohn. [Umschlagvermerk:] Quitungen und justificatoria zum Hospital S. antonij Abbatis de anno 1755.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.