Tag des Baumes 1964 in Bayern
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SDW 249
SDW Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e.V.
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e.V. >> Verbände >> Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e.V. >> 6. Tag des Baumes
1964 - 1965
Enthält vor allem: Schriftwechsel, u.a. mit bayerischen Ministerien und Bezirksregierungen; kurze Berichte über den Tag des Baumes von den bayerischen Oberforstdirektionen, einigen Forstämtern (u.a. Allersberg, Lkr. Roth) und bayerischen Gemeinden und Schulen (u.a. Bayreuth und Städte und Gemeinden aus den damaligen Landkreisen Hof und Rehau); Manuskripte eines Artikels des Geschäftsführers des Landesverbandes Bayern Richard Reubel für den Gemeinde-Kurier Darin: Fotografien von Feiern der Volksschule Köditz (Lkr. Hof); Fotografien, Zeichnungen, Gedichte und Aufsätze von Volksschülern aus Oberweißenbach (Gem. Selb, Lkr. Wunsiedel); Presseausschnitte
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: A 165
Reubel, Richard
Allersberg (Lkr. Roth), Tag des Baumes
Bayreuth, Tag des Baumes
Hof (Lkr. bis 1972), Tag des Baumes
Rehau (Lkr. bis 1972), Tag des Baumes
Köditz (Lkr. Hof), Tag des Baumes
Oberweißenbach (Gem. Selb Lkr. Wunsiedel), Tag des Baumes
Tag des Baumes
Schule, Tag des Baumes
Gedichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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