Kataster - Kontrakte über Verkäufe, Tausch, Verpachtung, Verpfändung u.a.
Vollständigen Titel anzeigen
01.01.02 A, A 2543
Fe 34
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.09 Grundstücke in der Feldmark
1793 - 1809
Enthält: Land am langen hohen Ufer u. hinter der neuen Mühle: Sim-Henrich Klocke u. Sim. Henr. Deichmann (In Senatu) 1793; Oberhalb Kluskamp: Scharfrichter Clausen u. Bäcker Hölbe v.d. Ostertor (Gogericht) 1793; Am "Bohnsiek" am Biesterberg: Wwe. Joh. Ant. Prött u. Gottl. Arning (In Senatu) 1793; Kamp zwischen dem Oster- und Neuen Tor: Camer, Kracht namens der Stadt und Rätin Benzler (Siegel), (Orig. Kaufbrief) 1793 Dokuhle: Tagelöhner Schönebaum u. Philip Wippermann, Felddiebstahl betr. (In Senatu) 1794; Land a.d. alten Sandkuhle u. Brümsengrund: Ant. Henr. Wolf u. Stadt Lemgo (In Senatu) 1794; Am Klosterkampe: Joh. Henr. Potharst u. Anton Henr. Wolf (In Senatu) 1794; Am Schratwege: Wwe. Walrad Meyers c. Herm. Diedr. Halle (Miete) (In Audient.) 1794; Stumpenhagen unweit des Liemerturmes: Meier Ernst zu Papenhausen u. Joh. Herm. Clasing, Cord Herm. Bitter Abschrift Not. Urkunde 1794; Flörkenland am Bollese: Wwe. Conrad Plögers und Bäcker Fr. Wilh. Blume (In Senatu) 1794; Kalte Brede: Herm. Henr. Fricke u. Ant. Diedr. Schnitger (In Audientia) 1794; Am Bollese: Jobst Henr. Kreter u. Arnold Friedr. Hölbe (In Senatu) 1795; Auf dem Langen Felde: Matquard Reiß Ehefrau u. Joh. Wilh. Müller (In Senatu) 1795 ; Schützenplatzkamp: Benzlers Erben u. Richter Topp. Verkauf an die Stadt. (Vergl. Mi 180 + Ba 8) 1796; Länderei im Vogelsange: Wwe. Joh. Anton Hovedissen u. Bäcker Johann Christoph Jacob (In Senatu) 1796; Gärtner der Wwe. Hovedissen Verkauf an S.A. Seiff 1795; Land auf dem langen Grasweg: In Rauhen Kämpen, Ratssiegler Arn. Henrich Hölbe und sein Sohn 1797; Erbland im Sögehol: Joh. Henr. Prött und Johann Brokhausen (In Senatu) 1798; Garten v.d. Regenstore: Herm. Ant. Lüpke und Domkapitular Freiherr von der Lippe (Subhastation), In Aedibus Secretarii 1798; Land im Saurenfelde: Wwe. Joh. Bernh. Eikmeier u. Joh. Conr. Diedr. Helming u. Henrich Carl Hempelmann 1799; Wiese in der Liemer Wiese: Henr. Wilh. Brune und Goldschmied Conr. Henr. Neuwohner Anton Glänzer (In Senatu) 1800; Land a.d. Leimkuhle: Herm. Ludw. Böger u. Schuhmacher Henr. Ant. Wilh. Halle (In Audient) 1800; An beiden Schratwegen: Wortwahrer Herm. Henr. Böger u. Medel (In Senatu) 1800; Land i.d. Laubke: Joh. Fr. Stok u. Joh. Friedr. Schäfer Verkauf 1801; Garten am Bruch hinterm Siechenhof: Joh. Diedr. Costede u. Wundarzt Georg Phil. Henrich Hofmeister (Dabei eine gerichtl. Teilung v. 1808) 1801; Wiesewachs i.d. Grevenmarsch (Prof. Benzler i. Bückeburg) Wwe. Simonis u. J. D. Grabbe gegen Johann Fr. Schäfer (In Senatu) 1801; Land am Liemer Weg: Hirt Steinmeyer i. Lieme Richter Topp (Stadtgericht) 1801; In der breiten Laubke: Joh. Conr. Brinkhoff u. Bäcker Ad. Henr. Strodtman (In Audient.) 1801; Wiesewachs i.d. Grevenmarsch: Joh. Diedr. Costede Wwe. Joh. Conr. Phil. Wippermann (In Senatu) 1801; Küsterwiese: Camer. Brokhausen u. Ludw. Böken (In Audient.) 1802; Garten am Kuhgraben: Kupferschmied Ferke u. Niemeier zu Herberhausen (In Senatu) 1802; Land a.d. Gosebrede (Schnatsteine): Schuhmacher Corvey u. Postmeister Eberhard 1802; Land hinterm Lamberge: Joh. Henr. Prött (In Senatu); Garten: Jürg. Died. Plege u. Weißgerber Müller (In Senatu); Land auf dem Eichskamp: Joh. Henr. Stats-Pröt (In Senatu); Garten v.d. Slavertor: D. Joh. Fr. Carl Lohmann Chirurg Pramann (In Senatu) 1803; Heuergelder: Rat Heldman gegen Joh. G. Meier 1803; Land am Ochsenkampe: Herm. Christoph Hollmann zu Berlin gegen Fr. Schäfer zu Salzuflen 1803; Land am Herforder Wege: Meyer Cord in Lieme verkl v. H. A. W. Halle u. Fr. Wege an Amt Brake 1804; Alter Knick u. Twelenkämpe: Camerar. Hofmeister gegen Fuhrmann Vogt (In Audient) 1804; Garten v. d. Neuen Tore: Schuhm. Krosmann in Detmold gegen Wwe. Prötts Schuldsache. 1804; Kamp unterm Holz: Höckersche Erben gegen Kunstdrechsler Blume 1804; Balkenkamp: Miete betr. Frau Präsid. Hoffmann gegen H. H. Vogt 1804; Garten hinterm Siechenhof Chirurg Hofmeister 1804; Garten v.d. Ostertor: Prov. St. Loyen und Ludw.Heisterberg 1805 ff.; Kleinsorgensche Länderei betr. Schmied Nolte: Glaser Weege gegen Henr. Wl Gröne auf dem Siechenhofe. Vergütung der Geil betr. (Stadtgericht) 1806; Knopheide: Abschrift eines Kaufbriefes v. 1628 mit Anlage 1806; Land Rev. IV, Nr. 24 (Kleinsorgen); hier Grenzen betr. gegen Gastwirt u. Bäcker Jacob 1807; Garten der Superintendantur: Pachtschuld der Ehefrau des Schlächters Briemann, verw. Dajeau 1807; Klee im Langen Graben u. Weizen im Spiegelberg Henr. Ant. Prött u. Essigbrauer Thaler 1808; Langenbruch: Schuhmacher H. D. Halle und Kammerdiener Brockhausen 1808; Mergelgrube am Bieberge: Meyer-Böhmer in der Vogelhorst Gesuch um Benutzung 1809
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ