Streitigkeiten zwischen der Stadt Rottenburg und dem Maier des Stifts Ehingen über die Schafweide und den Pferch auf dem Ehinger, Kalkweiler und Schadenweiler Feldern; Vergleichsentwurf
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Bü 930
348
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Rottenburg, Oberamt
Rottenburg, Oberamt >> Akten >> 2. Herrschafts- u. Besitzverh., Rechtsverh. d. Untertanen (Rubrica generalis II: Civilia) >> 2.3 Einzelne Orte und Herrschaften >> 2.3.58 Rottenburg (R.g. II D. 11 Lit. R, R.g. VIII D. 1, 6)
(1700-) 1779-1782
Enthält auch: Vertrag zwischen dem Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen und der Stadt Rottenburg von 1712 Dez. 4 (Abschr.) betr. die Flurordnung auf den Ehinger und Schadenweiler Feldern
1 Bü /51-77
Archivale
Altheim BC; Pfarrstellen
Ehingen : Rottenburg am Neckar TÜ; Chorherrenstift St. Moriz
Kalkweil : Rottenburg am Neckar TÜ; Pferch
Kalkweil : Rottenburg am Neckar TÜ; Schafweide
Schadenweiler, abgeg. bei Rottenburg am Neckar TÜ; Pferch
Schadenweiler, abgeg. bei Rottenburg am Neckar TÜ; Schafweide
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Vorderösterreich (Tektonik)
- Hohenberg, Grafschaft, ober- und vorderösterreichische Regierung und Oberamt Rottenburg (Tektonik)
- Rottenburg, Oberamt (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 2. Herrschafts- u. Besitzverh., Rechtsverh. d. Untertanen (Rubrica generalis II: Civilia) (Gliederung)
- 2.3 Einzelne Orte und Herrschaften (Gliederung)
- 2.3.58 Rottenburg (R.g. II D. 11 Lit. R, R.g. VIII D. 1, 6) (Gliederung)