2.2.16. Amt Solingen-Burg
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Gliederung
AA 0035 Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035)
Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035) >> 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) >> 2.2. Specialia
Im Bestand Jülich-Berg III: 353) Erneuerung des Solinger Lagerbuchs, 1793-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 207) - 354) Kriegskontribution der Kameralbüsche, 1800-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 208) - 355) Landungsdeskription der geretteten Ländereien in Bruscheid, Ringkotten und Wüsthof, 1768-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 209) - 356) Verkauf von Kameralgrundstücken durch Isaak Deuss an Engel Rauhaus, (1794), 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 210) - 357) Verpachtung der kurfürstlichen Jagd im Amt Solingen, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 211) - 358) Hühnerlieferung in die Kellnerei Solingen, 1798-1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 212) - 359) Kontributionsanschlag von den Kameralbüschen Eichholz, Hoverbusch und Riesberg, 1798-1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 213) - 360) Vererbpachtung eines Grundstückes an dem Schlossplatz zu Burg, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 214) - 361) Von Peter Eck an Peter Peters pachtweise überlassene Gronenborner Wiese, 1800-1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 215) - 362) Erlaubnis für Peter Eck, auf dem Gronenborner Bach eine Mühle zu errichten, 1797-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 216) - 363) Verpachtung der Wiese bei dem Eichholz und der Hardt, 1791-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 217) - 1319) Hildener und Haaner Lehngemarken, 1800-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 218) - 364) Vererbpachtung von 50 Morgen Heide bei Hilden an den Brauereibesitzer H. Leven, 1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 219) - 365) Abhaltung des Hofgedings zu Hilden, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 220) - 366) Verpachtung des Rottzehnten in der Leichlinger Mark, 1795-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 221) - 367) Platz an der Lehmkuhle unweit Lennep, 1795-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 222) - 368) Haferrente aus dem Rittersitz Lüntenbeck zur Kellnerei Burg, 1791-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 223) - 369) Lüntenbecker Jagd, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 224) - 370) Verpachtung des Kamps "die Mühlendelle", 1794-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 225) - 371) Veräußerung zweier Kameralgüter beim Osterhaus, Kirchspiel Cronenberg, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 226) - 372) Baulichkeiten des Scheurenhofs, 1795-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 227) - 373) Zahlung von 3190 Gulden an die Gebrüder Broich in Solingen für gelieferte Kavalleriesäbel, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 228) - 374) Werth an der Wupper, der Daniel Henckels und Wilhelm Bens in Erbpacht verliehen ist, 1800-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 229)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
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- 1.1.2.9. Herzogliche Apanagialregierung (1804-1806) (Tektonik)
- Jülich-Berg VI AA 0035 (Bestand)
- 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) (Gliederung)
- 2.2. Specialia (Gliederung)