1373, 11. Indiktion, im 3. Jahr des Pontifikats Gregors XI., 17. Juni, "hora ... tertie vel quasi", im Wohnhaus Liebeneck ("Lybenecke") in der Pfarrei St. Emmeran ("Heymeram"), vor Notar und Zeugen: Bekundet Konrad "Drucpennig", Ewigvikar von St. Moritz, als Treuhänder des + "Jacobus von Ginnsheim" (Gums-, Ginis-, Gunis ?), Scholasters zu St. Maria im Felde, daß dieser Kirche je 1 Malter Weizen- und Roggengült Mainzer Maß aus 2 Joch Wingert in der Dorfmark Laubenheim ("Lubenheim") (deren Besserung dem jetzigen Stiftsscholaster, Hertlin, zusteht) zur Begehung des St. Peter-und-Paul Festes an dem von dem Verstorbenen gestifteten Altar dieser Heiligen vermacht worden sei. Zeugen: Konrad von "Lyderbach", Stiftsherr zu St. Johann, Heinrich "Drucpennig" und Martin von Nierstein, Bender und Scherer ("ligator et rasor") zu Mainz.

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