Einladungen und Niederschriften der Kreistagssitzungen vom 28.07.1958 und 11.11.1958
Vollständigen Titel anzeigen
BOR 03, 189
B 23
BOR 03 Kreisverwaltung Borken 1946-1974
BOR 03 Kreisverwaltung Borken 1946-1974 >> 1. Allgemeine Verfassung und Verwaltung >> 1.3 Oberste Kreisorgane >> 1.3.1 Kreistag
1958
Enthält u.a.: Referat der Bezirksplanungsstelle Münster (Regierungsoberbaurat Güldenpfennig) über Straßenplanung im Kreis Borken; Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen und Landschaftsbestandteilen; Neue Satzung für die Kreis- und Stadtsparkasse Borken; Wahl des Landrats Wilhelm Böggering (CDU) und seines Stellvertreters Josef Thielkes (Zentrum); Viehseuchenverordnung über die Ablieferung und Verarbeitung der Milch aus noch nicht tuberkulosefrei anerkannten Rinderbeständen; Neubau der Kreisberufsschule; Beteiligung des Kreises an der Kapitalerhöhung der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE); Verwendung der Berufsschulgebäude an der Burloer Straße; Raumbedarf des Kreisgesundheitsamtes und der Landesversicherungsanstalt Westfalen (LVA)
Provenienz: Landkreis Borken
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ