Restakten
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BArch R 8043/1069
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
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Jan. - Mai 1922
Deutsche Stiftung an A.A. (10.01.1922) über die Angliederung einer II. Abteilung für das "Ausland".
Satzungsänderung der Deutschen Stiftung, 09.03.1922.
Zusammenstellung d. Erlasse über die Fürsorge für Beamte, Ruhegehaltsempfänger usw. nach dem Stand vom 01.11.1921 mit Sammlung d. Erlasse im Wortlaut.
Aufzeichnung zur künftigen inneren Polenpolitik Deutschlands, 25.05.1921.
Beteiligung des Auslandsinstituts Stuttgart an d. Deutschtumspflege, 31.01.1922.
Sitzung des Hauptausschusses des V.D.A., 25.02.1922.
Aufzeichnung Helmer Rosting (05.10.1921), Protection des Minorites.
Aufzeichnung Dr. v. Loesch: Die Gliederung d. nichtamtlichen dt. Grenz- u. Auslandsarbeit, 22.03.1922.
A.A. über den Weltbund d. Auslandsdeutschen in Hamburg, 30.03.1922.
Frankfurter Denkschrift: Ist d. Verwaltungsbezirk Grenzmark allein in d. Lage die gefährdete dt. Kultur zu pflegen? (März 1922).
Niederschrift Kaufmann über Behandlung d. Sprachordnung Posen-Westpreussen, 02.01.1922.
Deutsche Stiftung an Naumann, 11.01.1922 über einen Vertrag mit Oberstleutnant Graebe u. über den Alkohol. Antwort Naumann 18.01. über Förderung der Abwanderung durch den Ostbund u. Replik, 03.02.1922.
Posener Ärzte erbitten Sicherungen für Wieder-Einbürgerung, 16.12.1921.
Bericht des Fürsorgekommissars Dedek Bromberg über die Zusammenarbeit mit dem Zentral Wirtschaftsausschuß, 10.01.1922.
Übersicht über die poln. politische Parteien, 22.02.1922.
Bericht Bruns über das Ergebnis der Option 24.02. Generalkonsulat Posen, 27.02.1922.
Beschwerde d. Deutschen Stiftung an Fürstbehöfl. Delegaten in Berlin über Prof. Klebba, 07.04.1922.
Reichswanderungsamt über Rückführung wolhynischer Kolonisten aus Posen nach Wolhynien.
Denkschrift über die nationalen Verhältnisse u. Organisationen in Polen (zur Schutzbund-Tagung Allenstein, Pfingsten 1922).
Reichskommissar Schneidemühl, 01.05.1922 über Eindrücke von Reisen ins Abtretungsgebiet.
Satzung des Deutschen Vereins für ländliche Wohlfahrtspflege.
DRUCKBLATT: 3. Bundestagung des Schutzbundes des 28.05. - 06.06.1922 (Königsberg, Allenstein).
Satzungsänderung der Deutschen Stiftung, 09.03.1922.
Zusammenstellung d. Erlasse über die Fürsorge für Beamte, Ruhegehaltsempfänger usw. nach dem Stand vom 01.11.1921 mit Sammlung d. Erlasse im Wortlaut.
Aufzeichnung zur künftigen inneren Polenpolitik Deutschlands, 25.05.1921.
Beteiligung des Auslandsinstituts Stuttgart an d. Deutschtumspflege, 31.01.1922.
Sitzung des Hauptausschusses des V.D.A., 25.02.1922.
Aufzeichnung Helmer Rosting (05.10.1921), Protection des Minorites.
Aufzeichnung Dr. v. Loesch: Die Gliederung d. nichtamtlichen dt. Grenz- u. Auslandsarbeit, 22.03.1922.
A.A. über den Weltbund d. Auslandsdeutschen in Hamburg, 30.03.1922.
Frankfurter Denkschrift: Ist d. Verwaltungsbezirk Grenzmark allein in d. Lage die gefährdete dt. Kultur zu pflegen? (März 1922).
Niederschrift Kaufmann über Behandlung d. Sprachordnung Posen-Westpreussen, 02.01.1922.
Deutsche Stiftung an Naumann, 11.01.1922 über einen Vertrag mit Oberstleutnant Graebe u. über den Alkohol. Antwort Naumann 18.01. über Förderung der Abwanderung durch den Ostbund u. Replik, 03.02.1922.
Posener Ärzte erbitten Sicherungen für Wieder-Einbürgerung, 16.12.1921.
Bericht des Fürsorgekommissars Dedek Bromberg über die Zusammenarbeit mit dem Zentral Wirtschaftsausschuß, 10.01.1922.
Übersicht über die poln. politische Parteien, 22.02.1922.
Bericht Bruns über das Ergebnis der Option 24.02. Generalkonsulat Posen, 27.02.1922.
Beschwerde d. Deutschen Stiftung an Fürstbehöfl. Delegaten in Berlin über Prof. Klebba, 07.04.1922.
Reichswanderungsamt über Rückführung wolhynischer Kolonisten aus Posen nach Wolhynien.
Denkschrift über die nationalen Verhältnisse u. Organisationen in Polen (zur Schutzbund-Tagung Allenstein, Pfingsten 1922).
Reichskommissar Schneidemühl, 01.05.1922 über Eindrücke von Reisen ins Abtretungsgebiet.
Satzung des Deutschen Vereins für ländliche Wohlfahrtspflege.
DRUCKBLATT: 3. Bundestagung des Schutzbundes des 28.05. - 06.06.1922 (Königsberg, Allenstein).
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
Hierarchie
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