Erzbischof Mathias von Salzburg verleiht Jacob Strasser folgende Lehengüter des Erzstifts: Ein Gut zu Anschering (1) im Tittmaninger (2) Gericht und in Pettinger (3) Pfarr, welches er von Wilhalm Schönpuecher gekauft hat, das Hochmuets Gütl zu Obern Teissendorf (4), eine Hofstatt bei der Ahen (5) zu Oberteisendorf und einen Garten in der Kirchpeunt im Raschenberger (6) Gericht, welche er von Hanns Krewch und seinen Geschwistern gekauft hat. Außerdem empfängt Strasser folgende Lehengüter des Stifts als Vormund seines Mündels Matheus Prätzl: eine halbe Hube zu Teisendorf (7) [Tiwold Schmid], ein Gut zu Hausmaning (8) [Lienhart Hegler] im Plainer (9) Gericht, welche er von Wilhalm Hawnsperger gekauft hat, und ein Gut zu Innglsperg (10) [Jacob Aschler] im Gasteiner (11) Gericht, welches er von Michael Rostaler und seiner verstorbenen Ehefrau Margreth gekauft hat, sowie die Vorwis bei Oberteisendorf im Raschenberger Gericht. Empfänger: Strasser, Jacob. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Mathias

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv