Werkkunstschule
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Amt 40, 24
Amt 40 Schulamt
Schulamt
1945 - 1963
Darin: - Werbeblatt (Uraca-Farbspritz-Kompressoranlage) - Auszug aus der Schrift "Schule und Form. Zum Aufbau der gestalterischen Erziehung" (Hans Schwippert, Februar 1950) - Auszug aus der Niederschrift über die 12. Sitzung des Kulturausschusses am 29. und 30. 9. 1950 im Rathaus zu Duisburg - Werbeblatt ( Langlochbohrmaschine Modell LB) - Runderlass vom 20.12.1933 (Vorschriften für den Betrieb und das Wirken der Handwerker- und Kunstgewerbeschulen) - Allgemeine Bewilligungsbedingungen für die Gewährung von Zuwendungen des Bundes nach § 64a RHO - Werbeblatt (Bahn- und Sammelspedition, Möbeltransport, Lagerung Heinrich Bürger) - Ausschnite aus den Ministerialblättern für das Land Nordrhein-Westfalen - Auszug aus der Niederschrift über die 22. Sitzung des Schulausschusses am 10. Juli 1963 - Zeitungsausschnitte - Schrift "Das neue Mainz" (August 1961) - Auszug aus der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Rates am 19. Juli 1961 - Ausschnitt aus dem Eildienst des Deutschen Städtetages, Landesverband Nordrhein-Westfalen (10.3.1959) - Einladung zur Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Werkkunstschulen (Februar 1960) - Klage der Stadt Wuppertal an das Land Nordrhein-Westfalen wegen staatlicher Zuschüsse zur Unterhaltung einer Fachschule - Zeitschriftenausschnitte - Ergebnis der Rundfrage bezüglich Überlassung von Privateliers an Lehrkräfte - Einladung zur Jahrestagung des Bundes der Lehrkräfte an Werkkunstschulen (1956) Runderlass des Kultusministeriums vom 18. 2. 1956 (Richtlinien für Werkkunstschulen)
Enthält: enthält: - Angelegenheiten von Unterrichtsmaterialien - Angelegenheiten der künftigen Organisation und Arbeit der Werkkunstschulen - Rechnungsprüfungsangelegenheiten der Werkschule - Angelegenheiten der Zuschüsse für die Werkschule durch Landschaftsverband - Lehrplanentwürfe - Liste der in planmäßigen Stellungen befindlichen Lehrpersonen an der Meisterschule des Deutschen Handwerkes - Förderungsangelegenheiten - Unterlagen über den Umzug der Werkschule - Angelegenheiten der Lehrkräfte - Ausstellung der werkschule in Orléans - Behandlung der Werkkunstschulen nach den neuen Schulgesetzen - Angelegenheiten von Studienfahrten - Angelegenheiten von Ausbildungsbeihilfen (Liste mit Namen und bewilligten Beträgen) - Schulordnung - Angelegenheiten der Aufnahme- und Abschlussprüfungen - Liste der SchülerInnen der Bildhauerabteilung, der Garfiklasse, der Klasse für Holzgestaltung, der Metallklasse, der Stickklasse, der Webklasse - Verwaltungbericht der Werkschule Münster (1.10.-31.12.1955) - Aufbau der Werkschule Münster - Schülerzahlen der werkschule Münster
Enthält: enthält: - Angelegenheiten von Unterrichtsmaterialien - Angelegenheiten der künftigen Organisation und Arbeit der Werkkunstschulen - Rechnungsprüfungsangelegenheiten der Werkschule - Angelegenheiten der Zuschüsse für die Werkschule durch Landschaftsverband - Lehrplanentwürfe - Liste der in planmäßigen Stellungen befindlichen Lehrpersonen an der Meisterschule des Deutschen Handwerkes - Förderungsangelegenheiten - Unterlagen über den Umzug der Werkschule - Angelegenheiten der Lehrkräfte - Ausstellung der werkschule in Orléans - Behandlung der Werkkunstschulen nach den neuen Schulgesetzen - Angelegenheiten von Studienfahrten - Angelegenheiten von Ausbildungsbeihilfen (Liste mit Namen und bewilligten Beträgen) - Schulordnung - Angelegenheiten der Aufnahme- und Abschlussprüfungen - Liste der SchülerInnen der Bildhauerabteilung, der Garfiklasse, der Klasse für Holzgestaltung, der Metallklasse, der Stickklasse, der Webklasse - Verwaltungbericht der Werkschule Münster (1.10.-31.12.1955) - Aufbau der Werkschule Münster - Schülerzahlen der werkschule Münster
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ