Das Domkapitel zu Würzburg verweist mehrere Domherrn zu Würzburg mit ihren Forderungen an 102 Gulden jährlichs Geldes, welches den an die von Stetten verkauften Obleizehnten zu Steinkirchen, Nussdorf und Michelfeld nebst dem Dorf Karolburg surrogiert worden, nachdem diese Surrogate dem Domherrn Ulrich Voit von Rienck auf sein Leben lang verkauft, und mit diesem Kaufgeld die Stadt Ochsenfurt gelöst wordenm auf die beiden Kellereien Ochsenfurt und Karlstadt.