Christian Ludwig, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, belehnt den Hofgerichts- und Fiscal-Prokurator Theodor Sarnichausen in Vollmacht Franz Augusts van Estorff als den Ältesten nebst seiner Vettern Segebandt und Otto, verstorbenen Eggerts Söhne, Hans Christoff, verstorbenen Hartwigs Sohn, und Ludolph Otto, verstorbenen Ottos Sohn, mit den näherbezeichneten Gütern, einst Ottrabe von Bervelde Lehen.
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Christian Ludwig, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, belehnt den Hofgerichts- und Fiscal-Prokurator Theodor Sarnichausen in Vollmacht Franz Augusts van Estorff als den Ältesten nebst seiner Vettern Segebandt und Otto, verstorbenen Eggerts Söhne, Hans Christoff, verstorbenen Hartwigs Sohn, und Ludolph Otto, verstorbenen Ottos Sohn, mit den näherbezeichneten Gütern, einst Ottrabe von Bervelde Lehen.
UFE Urkunden der Familie von Estorff 138
UFE Urkunden der Familie von Estorff
Urkunden der Familie von Estorff
1653 September 1
Archivale
Siegelanzahl: 1
Datumszeile: den 1. Monats Septembris
Breite: 42
Länge (mit Siegel): 41
Länge (ohne Siegel): 30
Erhaltungszustand: Siegelkapsel zerbrochen, Siegel beschädigt; am linken und rechten Rand gefaltet
Ort: Celle
Textfeld 36: gezeichnet und gegengezeichnet vom Herzog und Heinrich Langenbeck
genetisches Stadium: Ausfertigung
Datumszeile: den 1. Monats Septembris
Breite: 42
Länge (mit Siegel): 41
Länge (ohne Siegel): 30
Erhaltungszustand: Siegelkapsel zerbrochen, Siegel beschädigt; am linken und rechten Rand gefaltet
Ort: Celle
Textfeld 36: gezeichnet und gegengezeichnet vom Herzog und Heinrich Langenbeck
genetisches Stadium: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:35 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International