Art: Sonstige Darstellungen. Kostümentwurf zum Neuburger Ritterspiel 1574 - hier: "Fußturnier" (1 Edelknabe in antikisierender Rüstung mit Turnierschwert und -spieß, "Mantinier" in antikisierender Rüstung Turnierschwert und -spieß). Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Bei den Zeichnungen handelt es sich um Kostüm- und Dekorationsentwürfe, die im Zusammenhang mit einem Ritterspiel (Ringrennen und Fußturnier) stehen, das anlässlich der Hochzeit Pfalzgraf Philipp Ludwigs von Pfalz-Neuburg mit Anna, Tochter Herzog Wilhelms IV. von Jülich-Kleve-Berg im September 1574 aufgeführt wurde. Historisches Territorium: Pfalz-Neuburg
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Art: Sonstige Darstellungen. Kostümentwurf zum Neuburger Ritterspiel 1574 - hier: "Fußturnier" (1 Edelknabe in antikisierender Rüstung mit Turnierschwert und -spieß, "Mantinier" in antikisierender Rüstung Turnierschwert und -spieß). Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Bei den Zeichnungen handelt es sich um Kostüm- und Dekorationsentwürfe, die im Zusammenhang mit einem Ritterspiel (Ringrennen und Fußturnier) stehen, das anlässlich der Hochzeit Pfalzgraf Philipp Ludwigs von Pfalz-Neuburg mit Anna, Tochter Herzog Wilhelms IV. von Jülich-Kleve-Berg im September 1574 aufgeführt wurde. Historisches Territorium: Pfalz-Neuburg
Plansammlung 20890
Plansammlung
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(1574)
38,0 x 54,0
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Kolorierte Zeichnung
Ausführung: Kolorierte Zeichnung
Karten und Pläne
Literatur: H. Seitz, Dekorationsentwürfe Hans Thonauers d. Ä. zur Hochzeit von Pfalzgraf Philipp Ludwig 1574, in: Neuburger Kollektaneenblatt 133 (1980), S.222-232
Urheber: Hans Donauer d. Ä.
Urheber: Hans Donauer d. Ä.
Pfalz-Neuburg: Philipp Ludwig Herzog von
Pfalz-Neuburg: Anna Herzogin von, geb. v. Jülich-Kleve-Berg
Jülich-Kleve-Berg: Wilhelm IV. Herzog von
Donauer: Johann d.Ä.
Neuburg a.d. Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen): Ritterspiel
Pfalz-Neuburg, Fürstentum: Herzöge\ Philipp Ludwig
Pfalz-Neuburg, Fürstentum: Herzöge\ Anna, geb. v. Jülich-Kleve-Berg
Jülich-Kleve-Berg, Herzogtum: Herzöge\ Wilhelm IV.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ