Energie aus Erdwärme Bürger haben Angst vor Geothermie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140164/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> Juli
10. Juli 2014
Risse in den Wänden, verzogene Türen, Erdbeben. Das verbinden viele Baden-Württemberger mit Geothermie.
Auch in Neuried am Oberrhein. Innerhalb weniger Tage haben sich hier mehr als 200 Menschen zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Sie wollen den Bau eines Geothermiekraftwerks zwischen Neuried und Kehl verhindern. "Wir haben Angst um unsere Heimat, unsere Häuser, unsere Kinder", sagt der Kehler Stadtrat Richard Schüler. Die Ortenauer verweisen auf die Schäden, die in Böblingen entstanden sind. Dort hat sich in zwei Wohngebieten der Boden um rund 30 Zentimeter gehoben. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will trotzdem nicht auf die Geothermie verzichten: "Bei der Wärmenutzung für Häuser arbeiten in Baden-Württemberg mehr als 30.000 Sonden ohne Probleme."
Auch in Neuried am Oberrhein. Innerhalb weniger Tage haben sich hier mehr als 200 Menschen zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Sie wollen den Bau eines Geothermiekraftwerks zwischen Neuried und Kehl verhindern. "Wir haben Angst um unsere Heimat, unsere Häuser, unsere Kinder", sagt der Kehler Stadtrat Richard Schüler. Die Ortenauer verweisen auf die Schäden, die in Böblingen entstanden sind. Dort hat sich in zwei Wohngebieten der Boden um rund 30 Zentimeter gehoben. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will trotzdem nicht auf die Geothermie verzichten: "Bei der Wärmenutzung für Häuser arbeiten in Baden-Württemberg mehr als 30.000 Sonden ohne Probleme."
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Audio-Visuelle Medien
Eger, Dieter
Hommel, Bernd
Schubert, Werner
Schüler, Richard; Kommunalpolitiker
Böblingen BB; Geothermie
Neuried OG
Angst
Energie: Alternative Energiequelle: Erdwärme
Geothermie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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