Unterlagen und Niederschriften aus der Anfangszeit der Industrieplanungsarbeiten
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BArch R 63/295
RWM/132
RWM/133
RWM/134
RWM/16/218
RWM/16/289
BArch R 63 Südosteuropa-Gesellschaft
Südosteuropa-Gesellschaft >> R 63 Südosteuropa-Gesellschaft e. V. Wien (SOEG) >> Schriftgut angegliederter oder mit der Südosteuropagesellschaft verbundener Institute >> Ausschuss für wirtschaftswissenschaftliche Planung (Industrieplanungsausschuss, Zwölfer-Ausschuss)
1941-1942
Enthält u.a.:
Industrieplanung (I):
- Liste der deutschen Teilnehmer an den Industrieausschussverhandlungen in Bukarest, 16. - 23. Juli 1941;
- Berliner Besprechungen August Heinrichsbauers in Reichsministerien und anderen Dienststellen, 13. - 16, Okt. 1941;
- Bei den deutsch-bulgarischen, deutsch-rumänischen und deutsch-ungarischen Industrieausschussverhandlungen angeschnittene Fragen, Jan. 1942;
- Bemerkungen zur ersten Sitzung des deutsch-ungarischen Fachausschusses für Energiewirtschaft, Juni 1942;
Industrieplanung (II):
- Bibliographie über die gewerbliche Erzeugung Südosteuropas (Entwurf);
- Berliner Besprechungen zu Arbeiten des Wirtschaftswissenschaftlichen Planungsausschusses der SOEG, Dez. 1941;
- Mitarbeit der Reichsgruppe Industrie und ihrer Wirtschaftsgruppen bei der Industrieplanung, Jan. 1942;
- Mitarbeit der Rüstungsinspektion des Wehrkreises XVII bei der Industrieplanung, Jan. 1942;
- Art und Reihenfolge der Industrieplanungsarbeiten;
Industrieplanung (III):
- Grundsätze für die Erarbeitung des Gutachtens zur Industrieplanung;
- Möglichkeiten der Industrialisierung in den einzelnen Ländern Südosteuropas;
- Die Wanderarbeiter aus dem Südosten im Kriegseinsatz - Industrieplanung und Wanderarbeiter;
- Die industriewirtschaftlichen Folgen der Verschiebung des deutschen Einflusses in Südosteuropa seit 1938 und der seit 1938 erfolgten Grenzveränderungen (Entwurf);
- Industrieplanung und Souveränität
Industrieplanung (IV):
- Bei den deutsch-bulgarischen, deutsch-rumänischen und deutsch-ungarischen Industrieausschussverhandlungen angeschnittene Wirtschaftsfragen;
- Grundsätzliche Bemerkungen zur Durchführung der Industrieplanungsarbeiten über Südosteuropa;
- Einzelne Fragen der Industrialisierung;
Industrieplanung (V):
- Niederschrift einer Besprechung im Reichswirtschafts- ministerium über den Arbeitsplan des Wirtschaftswissenschaftlichen Planungsausschusses der SOEG, Jan. 1942;
- Bericht über die erste Sitzung des Ausschusses für wirtschaftswissenschaftliche Planung der SOEG;
- Souveränitätsfrage bei den Industrieplanungsarbeiten;
- Ungarische Beteiligung an den Industrieplanungsarbeiten in der Form eines Ausschusses am ungarischen Wirtschaftsministerium
Industrieplanung (I):
- Liste der deutschen Teilnehmer an den Industrieausschussverhandlungen in Bukarest, 16. - 23. Juli 1941;
- Berliner Besprechungen August Heinrichsbauers in Reichsministerien und anderen Dienststellen, 13. - 16, Okt. 1941;
- Bei den deutsch-bulgarischen, deutsch-rumänischen und deutsch-ungarischen Industrieausschussverhandlungen angeschnittene Fragen, Jan. 1942;
- Bemerkungen zur ersten Sitzung des deutsch-ungarischen Fachausschusses für Energiewirtschaft, Juni 1942;
Industrieplanung (II):
- Bibliographie über die gewerbliche Erzeugung Südosteuropas (Entwurf);
- Berliner Besprechungen zu Arbeiten des Wirtschaftswissenschaftlichen Planungsausschusses der SOEG, Dez. 1941;
- Mitarbeit der Reichsgruppe Industrie und ihrer Wirtschaftsgruppen bei der Industrieplanung, Jan. 1942;
- Mitarbeit der Rüstungsinspektion des Wehrkreises XVII bei der Industrieplanung, Jan. 1942;
- Art und Reihenfolge der Industrieplanungsarbeiten;
Industrieplanung (III):
- Grundsätze für die Erarbeitung des Gutachtens zur Industrieplanung;
- Möglichkeiten der Industrialisierung in den einzelnen Ländern Südosteuropas;
- Die Wanderarbeiter aus dem Südosten im Kriegseinsatz - Industrieplanung und Wanderarbeiter;
- Die industriewirtschaftlichen Folgen der Verschiebung des deutschen Einflusses in Südosteuropa seit 1938 und der seit 1938 erfolgten Grenzveränderungen (Entwurf);
- Industrieplanung und Souveränität
Industrieplanung (IV):
- Bei den deutsch-bulgarischen, deutsch-rumänischen und deutsch-ungarischen Industrieausschussverhandlungen angeschnittene Wirtschaftsfragen;
- Grundsätzliche Bemerkungen zur Durchführung der Industrieplanungsarbeiten über Südosteuropa;
- Einzelne Fragen der Industrialisierung;
Industrieplanung (V):
- Niederschrift einer Besprechung im Reichswirtschafts- ministerium über den Arbeitsplan des Wirtschaftswissenschaftlichen Planungsausschusses der SOEG, Jan. 1942;
- Bericht über die erste Sitzung des Ausschusses für wirtschaftswissenschaftliche Planung der SOEG;
- Souveränitätsfrage bei den Industrieplanungsarbeiten;
- Ungarische Beteiligung an den Industrieplanungsarbeiten in der Form eines Ausschusses am ungarischen Wirtschaftsministerium
Südosteuropa-Gesellschaft (SOEG), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Organisationen, Verbände und Wirtschaftsunternehmen (Tektonik)
- Wirtschaft, Finanzen, Landwirtschaft, Bau, Verkehr, Umwelt (Tektonik)
- Südosteuropa-Gesellschaft (Bestand)
- R 63 Südosteuropa-Gesellschaft e. V. Wien (SOEG) (Gliederung)
- Schriftgut angegliederter oder mit der Südosteuropagesellschaft verbundener Institute (Gliederung)
- Ausschuss für wirtschaftswissenschaftliche Planung (Industrieplanungsausschuss, Zwölfer-Ausschuss) (Gliederung)