Stammbaum und Urkunden über die Familie von Michaelis und Zander, die zum Genuss des Michaelischen Familien-Stipendiums berechtigt sind
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A Rep. 046-03 Nr. 291
A Rep. 046-03 Nr. STA Rep. 46-03, Nr. 291
A Rep. 046-03 Magistrat der Stadt Köpenick (ab 1809)
A Rep. 046-03 Magistrat der Stadt Köpenick (ab 1809) >> 08. Fürsorge- und Gesundheitswesen >> 08.02. Stiftungen
1872 - 1902
Enthält u.a.: Geburtsurkunden.- Sterbeurkunden.- Heiratsurkunden.- Stammbäume von Familie von Michaelis, Familie Zander, Familie Bock, Familie Metze.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A4508
Bock, Fam.
Bock, Johann Friedrich August (*27.07.1777)
Bock, Magdalena Maria Charlotte (*14.11.1751)
Bock, Waldemar (Geometer)
Metze, Fam.
Michaelis, Bernhardine Eugenie Louise Adele von
Michaelis, Christian Wilhelmvon (Stabs-Rittmeister)
Michaelis, Ernst Friedrich Wilhelm Gustav von
Michaelis, Eugenie Marie Louise Adolphine von
Michaelis, Fam. von
Michaelis, Friedrich Wilhelm von
Michaelis, Johann Heinrich
Michaelis, Justus Carl
Michaelis, Sophie Caroline
Schaefferin, Hedwig Margarethe
Zander, Fam.
Zander, Fritz von
Michaelische Familien-Stiftung
Wolotzische Husaren Regiment
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden (Tektonik)
- A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen (Tektonik)
- A Rep. 046 Magistrat, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Köpenick vor 1920 (Bestand)
- A Rep. 046-03 Magistrat der Stadt Köpenick (ab 1809) (Bestand)
- 08. Fürsorge- und Gesundheitswesen (Gliederung)
- 08.02. Stiftungen (Gliederung)