Gyssla, Witwe des † Albertus de Welspiche [!], und Hermannus, Albertus und dictus Herdegen, ihre Söhne, verkaufen mit Zustimmung ihrer Erben an de...
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Urk. 24, 108
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1325-1349
1334 März 04
Ausfert. auf Perg. mit 1 abh. beschäd. Siegel. Rückw. Rubrum saec. XIV.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Feria sexta proxima ante dominica, qua cantatur ,Letare'.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gyssla, Witwe des † Albertus de Welspiche [!], und Hermannus, Albertus und dictus Herdegen, ihre Söhne, verkaufen mit Zustimmung ihrer Erben an den Propst Heymmeradus, die Priorin Hedew[i]gis und den ganzen Konvent des Klosters s. Marie zu Germerodde um 10 [Pfund] Mühlhäuser d eine halbe Hufe und 1 ½ Acker im Felde von Welspiche, die sie vom Kloster zu Lehen getragen haben, sie versprechen dafür rechte Währschaft zu leisten.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno, Priester, 'cappellanus' zu Welspiche, Stacius, notarius des Landgrafen des Hessenlandes, fr. Cunradus conversus, Heinricus 'molendinarius', Eckehardus ante curiam, Heinricus dictus Hopphensach ,und andere'.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Statt der - eigener Siegel entbehrenden - Aussteller Heinricus de Gutteren, Edelknecht (famulus).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest und Auszug: J. Schmincke, UB Germerode nr. 92, S. 44 f.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 14.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gyssla, Witwe des † Albertus de Welspiche [!], und Hermannus, Albertus und dictus Herdegen, ihre Söhne, verkaufen mit Zustimmung ihrer Erben an den Propst Heymmeradus, die Priorin Hedew[i]gis und den ganzen Konvent des Klosters s. Marie zu Germerodde um 10 [Pfund] Mühlhäuser d eine halbe Hufe und 1 ½ Acker im Felde von Welspiche, die sie vom Kloster zu Lehen getragen haben, sie versprechen dafür rechte Währschaft zu leisten.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno, Priester, 'cappellanus' zu Welspiche, Stacius, notarius des Landgrafen des Hessenlandes, fr. Cunradus conversus, Heinricus 'molendinarius', Eckehardus ante curiam, Heinricus dictus Hopphensach ,und andere'.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Statt der - eigener Siegel entbehrenden - Aussteller Heinricus de Gutteren, Edelknecht (famulus).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest und Auszug: J. Schmincke, UB Germerode nr. 92, S. 44 f.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 14.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ