Etatmäßiger außerordentlicher Professor Dr. phil. Wolfgang Ostwald, Bd. 01
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 10281/232 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts >> 06. Hochschulen >> 06.02. Universität Leipzig >> 06.02.03 Personalangelegenheiten >> 06.02.03.02 Personalakten von Professoren
1915 - 1944
Enthält u. a.: Personalblatt.- Besoldungsblatt.- Personalbogen.- Fragebogen zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933.- Anzeige über Verheiratung.- Erklärung zur Abstammung.- Wissenschaftliche Leistungen.- Schriftenverzeichnis.- Vorlesungsverzeichnis.- Ernennung zum ao. Professor, 1915.- Beförderung zum Oberassistenten, 1921.- Antrag der Universität auf Errichtung eines planmäßigen Extraordinariats für Kolloidchemie.- weitere Besetzungsvorschläge: Herbert Freundlich, Alfred Lottermoser.- Vorlesungsreise durch Spanien.- Vereidigung als Extraordinarius, 1927.- Urlaubsantrag.- Gesuch um Verbesserung der Arbeitsbedingungen.- Beantragung zweier Geräte (Krais'scher Reißapparat und Schopper'scher Apparat).- Einladungen für Gastvorträge im Ausland.- Ernennung zum persönlichen Ordinarius, 1935.- Ehrenmitglied der Rumänischen chemischen Gesellschaft, 1935.- Militärische Ehrenzeichen.- Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Rumänien, 1937.- Berichte über die Vortragsreisen nach London und Cambridge sowie in die USA.- Ehrendoktorwürde der Universität Sofia.- Prüfung der politischen Zuverlässigkeit.- Verleihung des bulgarischen Alexanderordens dritter Klasse.- Mitgliedschaft in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.- Kommandeurkreuz des Alexanderordens.- Zeitungsartikel zum 60. Geburtstag aus: Neue Leipziger Tageszeitung 146 vom 26.5.1943.- Todesmitteilung.- Nachrufe: Leipziger Neueste Nachrichten 332 vom 28.11.1943 und Neue Leipziger Tageszeitung 333 vom 29.11.1943.- Witwenbezüge.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
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