Erzherzog Ferdinand erlaubt als "Herzog von Württemberg" dem Grafen Ludwig zu Löwenstein-Scharpfeneck seine Gemahlin Anna, Tochter des Schenken Gottfried zu Limpurg, für ihre 4000 Gulden Widerlage und Heiratsgut und 1000 Gudlen Morgengabe auf der Grafschaft Löwenstein sicherzustellen, bis er eigenes Gut im Wert von 5000 Gulden erhält.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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