Graf Johannes von Sulz (Sultz), Hofrichter Kaiser Friedrichs (III.) zu Rottweil (Rotwil), verurteilt Heinrich (Hainrich) von Remchingen zur Zahlung der 800 Gulden, die die von Heilbronn (Hailpronn) dem Martin Göler von Ravensburg (Ravensperg) für das halbe Dorf Frankenbach entrichtet haben; wegen der Schadenersatzklage über 200 Gulden Gerichtskosten etc. solle er sie gerichtlich verantworten. Weil aber der von Remchingen dem Urteilsspruch keine Genüge tat, so soll er mit Aberacht und Anleitung gerichtet werden.