170 II, 1421
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1421
Enthält: Belehnung des Hermann von Haiger und seiner Ehefrau Herle von Schönborn sowie des Bernhard von Mudersbach mit einem Gut zu Eschbach und dem Kirchsatz zu Blessenbach sowie einem Waldstück durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Huldigung der Stadt Siegen gegenüber den Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Vianden mit einem Teil des Vierherrengerichts auf dem Einrich und dem Kirchspiel Haiger durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Belehnung des Hartmann Huser mit Weingärten in Bischofssheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Mangericht zwischen Anthes Kireg und Walldendorff sowie Fudersack über die Lehen in Oberneisen
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Adolf von Berg mit den Grafen von Nassau (mehrere Urkunden)
Enthält: Bestallung des Grafen Heinrich von Nassau zum Dompropst zu Münster
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Siegen durch König Sigismund
Enthält: Gewährung der Teilhabe an Ordensgut durch Bruder Robert, Prior der sächsischen Provinz des Predigerordens, für den Priester Friedrich und seine Schwester
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld aus Blankenberg durch Herzog Adolf von Berg
Enthält: Verkauf von Land beim Ahlbacher Weg durch Heinz Weber genannt Krag, aus Hadamar an Hans von Hoehenberg und seine Ehefrau Jutta
Enthält: Manngericht bei St. Alban in Mainz zwischen Anthes Krieg und Walldendorf über die Lehen in Oberneisen
Enthält: Bestätigung der Kirchenrechte der Familie von Hohenfels in Amönau und Warzenbach durch den Pfarrer Johann Andree in Amönau
Enthält: Huldigung der Stadt Siegen gegenüber den Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Vianden mit einem Teil des Vierherrengerichts auf dem Einrich und dem Kirchspiel Haiger durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Belehnung des Hartmann Huser mit Weingärten in Bischofssheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Mangericht zwischen Anthes Kireg und Walldendorff sowie Fudersack über die Lehen in Oberneisen
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Adolf von Berg mit den Grafen von Nassau (mehrere Urkunden)
Enthält: Bestallung des Grafen Heinrich von Nassau zum Dompropst zu Münster
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Siegen durch König Sigismund
Enthält: Gewährung der Teilhabe an Ordensgut durch Bruder Robert, Prior der sächsischen Provinz des Predigerordens, für den Priester Friedrich und seine Schwester
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld aus Blankenberg durch Herzog Adolf von Berg
Enthält: Verkauf von Land beim Ahlbacher Weg durch Heinz Weber genannt Krag, aus Hadamar an Hans von Hoehenberg und seine Ehefrau Jutta
Enthält: Manngericht bei St. Alban in Mainz zwischen Anthes Krieg und Walldendorf über die Lehen in Oberneisen
Enthält: Bestätigung der Kirchenrechte der Familie von Hohenfels in Amönau und Warzenbach durch den Pfarrer Johann Andree in Amönau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ