Christian Seitz zu Frankenhofen beurkundet, daß er von Abt Peter und Prior und Konvent zu Salmansweiler deren halben Hof zu Frankenhofen mit allem Zubehör (Haus, Hof, Hofreite, Garten beim Haus, einem Stadel, einem Hausgarten im Bruel, der an Jerg Mayers und des Peter Seitz stößt, einen weiteren Hausgarten im Bruel, der an Michael Mayers und Jakob Hermans stößt, ferner ein Stockäckerlein in dem Söldenwißlin, woraus er bisher 2 Mütlin Vesen oder Hafer entrichtete und welches dem Gut einverleibt ist, das einst sein Vater Jerg sel. innehatte) für die Zeit seines Lebens gegen eine jährlich auf Martini in Ehingen abzuliefernde Gült von 3 Scheffel Vesen, 3 Scheffel Hafer, 1 Pfund 15 ß h, alles Ehinger Meß, 2 Hühner, 1 Henne und 60 Eier, bestanden hat

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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