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75-Jahr-Feier 1.3.1951
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/58 Unterlagen der Firma Baresel
Unterlagen der Firma Baresel >> Geschichte und Jubiläen
1951
Enthält:
- "Am 1. März 1876 ist der Gründungstag unserer Firma. [Einladung zur Feierstunde im Hotel Marquardt für die Mitglieder des Aufsichtsrats, des Vorstandes und die Prokuristen]", 24.2.1951, 1 Blatt; "Liste der Teilnehmer", 1 Blatt A5; Entwurf, o. D., 1 Blatt
- Sitzordnung, Bleistiftskizzen, z.T. kol., 1.3.1951, z.T. o. D., 3 Blatt
- "Menü", 1.3.1951, 1 Blatt A5
- "Ein herzliches Willkommen den Gästen, ... [Rede, gehalten von Carl B. jun., u.a. über den Werdegang des Gründers Carl B. (1849 - 1918) und den 'Geist des Unternehmens']", o. D., 26 Blatt A5
- "Abschrift. [Rechnung; hs.] / Marquardt Café u. Konditorei / den 3.3.1951", 1 Blatt - "Betriebsfeier am 31. März 1951 / Festfolge", o. D., Druck, 1 Blatt A4 gefaltet
- "Festrede C. B. / Gedankensplitter. [hs.]". o. D.. 3 Blatt
- "Liebe Mitarbeiter, liebe Gäste", Ansprache von Otto Staudenmeyer, o. D., 20 Blatt
- "75 Jahre Firmengeschichte liegen hinter uns.", "Unsere Festschrift ... hat das Mitglied unseres Aufsichtsrats, Herr Scheu, verfasst.", Fragmente Redemanuskript von Otto Staudenmeyer, o. D., 12 Blatt
- Grußworte an die Jubilare, o. D., 16 Blatt A5
- "III. Teil / Lebendige Vergangenheit / Anschauliches und Anzügliches aus 75 Jahren / Guckkasten in 9 Bildern", Bühnenstück, o. D., 53 Blatt
- Betriebsfeier: Organisation und Vorbereitung, Wahl der Räumlichkeiten Schriftwechsel u.a. mit Walter Erich Schäfer, Georg Ott, Oscar Heiler, 9.1. - 28.5.1951
- Übersichtskarten mit Markierung ausgeführter Bauvorhaben, o. D., 4 Blatt, unterschiedl. Formate, gefaltet
- EM-Theater, Parkett und Balkon, Grundrisse M. 1:100, hs. Vermerke, 2 Blatt 50 x 33 cm, gefaltet
- Sängerhalle Untertürkheim: Bestuhlungspläne, o. D., 6 Blatt, Lichtpausen, z.T. hs. Eintrag der Sitzordnungen, unterschiedliche Formate, gefaltet
- "75 Jahre C. Baresel A.G., Stuttgart", Pressemitteilung, o. D., 1 Blatt; Anbeischreiben von Dr. Uffhausen, Fachverband Bau, 2.4.1951, 1 Blatt A5
- Zeitungsausschnitte zum 75-jährigen Bestehen, 1951
- "Kleine Streiflichter vom 75-jährigen Geschäftsjubiläum der C. B. ... am 31. März 1951.", 15.6.1951, Verf.: Paula Hueber, 11 Blatt
- "Der Postamentlesma.", "Humoristisches über den Bauhof", o. D., 2 Blatt
- "75jähriges Geschäftsjubiläum ... im Bauhof Vaihingen/Enz.", Bericht über die Feier am 8.6.1951, erstellt: 20.6.1951, 2 Blatt
- Festschrift: Schriftwechsel mit Herrn Barth, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart, 23.2. - 1.6.1951, Fotoauswahl
- "Versand der Jubiläumsschriften.", verschiedene Listen mit Namen von Personen, Firmen und Behörden, z.T. hs. Vermerke, o. D., 28 Blatt; Anbeischreiben, verschiedene Adressaten, September 1951; Dankschreiben, verschiedene Absender, September 1951
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.