Protokoll Nr. 13/61.- Sitzung am 22. März 1961: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60847
DY 30/J IV 2/3A/769
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/730 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 769 Beschlussauszüge: DY 30/5350 Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung des 12. Plenums des ZK der SED - 2. 3. Arbeiterfestspiele der DDR in Magdeburg - 3. IV. Kongreß des Bundes Deutscher Architekten in Berlin - 4. Eröffnung eines neuen Grenzübergangspunktes zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen - 5. Konferenz der Außenpolitischen Institutionen und Zeitschriften der Sowjetunion, Polen, CSSR und DDR zur militaristischen und revanchistischen Politik des westdeutschen Imperialismus - 6. Richtlinien über die Aufgaben und den Aufbau der Parteiorganisationen der SED im Ausland - 7. Vorbereitung und Durchführung "Tag des deutschen Bergmannes 1961" - 8. Anordnung über die Arbeit am Ostersonnabend - 9. Artikel für die Bruderorgane der sozialistischen Länder anläßlich des 15. Jahrestages der SED - 10. Aufhebung des Beschlusses bzw. Delegierung von Genossen zur Parteihochschule beim ZK d. KPd SU - 11. Bestätigung des Gen. Wilhelm Janns - 12. Einsatz des Gen. Walter Setzefand - 13. Archivstudium des Gen. Wilhelm Herferth in Warschau - 14. Staatliche Auszeichnungen - 15. Prämiierung der Gen. Zielke und Pabst - 16. Übersiedlung nach Bulgarien - 17. Urlaub für Herrn Max Suhrbier - 18. Einladung der Genn. Margret Kurella - 19. Einladung des Gen. Makarow, Kandidat der philos. Wissenschaften, Dozent an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU in die DDR - 20. Arbeitszeit am Ostersonnabend, dem 1. April 1961 in ZK - 21. Durchführung eines Seminars mit den Sekretären der Bezirksleitungen - 22. Abschlußbericht über die Tätigkeit der Arbeitsgruppen des Sekretariats des Ministerrats in den Randkreisen um Groß-Berlin - 23. Direktive der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB zu den Gewerkschaftswahlen 1961 - 24. Schreiben der Frauenkommission über die Hauptfragen ihrer nächsten Beratungen - 25. Anweisung der Abt. Agitation/Propaganda vom 3. März 1961 an die Chefredakteure - 26. Bildung von Arbeitsgruppen entsprechend dem Beschluß des Politbüros zum Volkswirtschaftsplan 1961 - 27. Entsendung einer Delegation zum 5. Allstaatlichen Kongreß der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der CSSR - 28. Entsendung einer Regierungsdelegation zur Weltlandwirtschaftsausstellung in die VAR in Kairo - 29. Übersiedlung der Genn. Thea Marianne Bobrowski und ihre Mutter Else Tauch in die SU - 30. Auszeichnung des Prof. Dr. habil Helmut Winkler - 31. Studienreise in die Sowjetunion - 32. Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 28. Februar 1961 - Flugzeugindustrie - 33. Einsatz des Gen. Julius Balkow - 34. Bestätigung von ZPKK-Protokollen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/730 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 769 Beschlussauszüge: DY 30/5350 Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung des 12. Plenums des ZK der SED - 2. 3. Arbeiterfestspiele der DDR in Magdeburg - 3. IV. Kongreß des Bundes Deutscher Architekten in Berlin - 4. Eröffnung eines neuen Grenzübergangspunktes zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen - 5. Konferenz der Außenpolitischen Institutionen und Zeitschriften der Sowjetunion, Polen, CSSR und DDR zur militaristischen und revanchistischen Politik des westdeutschen Imperialismus - 6. Richtlinien über die Aufgaben und den Aufbau der Parteiorganisationen der SED im Ausland - 7. Vorbereitung und Durchführung "Tag des deutschen Bergmannes 1961" - 8. Anordnung über die Arbeit am Ostersonnabend - 9. Artikel für die Bruderorgane der sozialistischen Länder anläßlich des 15. Jahrestages der SED - 10. Aufhebung des Beschlusses bzw. Delegierung von Genossen zur Parteihochschule beim ZK d. KPd SU - 11. Bestätigung des Gen. Wilhelm Janns - 12. Einsatz des Gen. Walter Setzefand - 13. Archivstudium des Gen. Wilhelm Herferth in Warschau - 14. Staatliche Auszeichnungen - 15. Prämiierung der Gen. Zielke und Pabst - 16. Übersiedlung nach Bulgarien - 17. Urlaub für Herrn Max Suhrbier - 18. Einladung der Genn. Margret Kurella - 19. Einladung des Gen. Makarow, Kandidat der philos. Wissenschaften, Dozent an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU in die DDR - 20. Arbeitszeit am Ostersonnabend, dem 1. April 1961 in ZK - 21. Durchführung eines Seminars mit den Sekretären der Bezirksleitungen - 22. Abschlußbericht über die Tätigkeit der Arbeitsgruppen des Sekretariats des Ministerrats in den Randkreisen um Groß-Berlin - 23. Direktive der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB zu den Gewerkschaftswahlen 1961 - 24. Schreiben der Frauenkommission über die Hauptfragen ihrer nächsten Beratungen - 25. Anweisung der Abt. Agitation/Propaganda vom 3. März 1961 an die Chefredakteure - 26. Bildung von Arbeitsgruppen entsprechend dem Beschluß des Politbüros zum Volkswirtschaftsplan 1961 - 27. Entsendung einer Delegation zum 5. Allstaatlichen Kongreß der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der CSSR - 28. Entsendung einer Regierungsdelegation zur Weltlandwirtschaftsausstellung in die VAR in Kairo - 29. Übersiedlung der Genn. Thea Marianne Bobrowski und ihre Mutter Else Tauch in die SU - 30. Auszeichnung des Prof. Dr. habil Helmut Winkler - 31. Studienreise in die Sowjetunion - 32. Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 28. Februar 1961 - Flugzeugindustrie - 33. Einsatz des Gen. Julius Balkow - 34. Bestätigung von ZPKK-Protokollen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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