Tübinger Sommer 2004-2007
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A 201/132.1
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Einwohner und Bürger >> Einwohner und Bürger. Veranstaltungen
2004-2007
Enthält u.a.:
- Tübinger Sommer 2004: Kostenvorschlag an Stadtverwaltung von der AG Fledermausschutz zur Überwachung der Mauskolonie im Tübinger Schlosskeller. - Gutachten vom 31.08.2004 zur Mausohr-Kolonie im Tübinger Schloss aufgrund der Planung von Theatervorführungen im Rahmen des Tübinger Sommers. - Tübinger Sommer 2005: Presseerklärung vom Landesnaturschutzverband vom 2. August 2005, Landesnaturschutzverband schaltet zum Schutz der Schlossfledermäuse das Ministerium ein.
- Tübinger Sommer 2004: Kostenvorschlag an Stadtverwaltung von der AG Fledermausschutz zur Überwachung der Mauskolonie im Tübinger Schlosskeller. - Gutachten vom 31.08.2004 zur Mausohr-Kolonie im Tübinger Schloss aufgrund der Planung von Theatervorführungen im Rahmen des Tübinger Sommers. - Tübinger Sommer 2005: Presseerklärung vom Landesnaturschutzverband vom 2. August 2005, Landesnaturschutzverband schaltet zum Schutz der Schlossfledermäuse das Ministerium ein.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Anlagensee
Fledermaus
Fledermauskolonie
Fledermäuse Schloss
Mausohr Schloss
Schloss Hohentübingen.
Tübinger Schloss
Tübinger Sommer
Tübinger Sommerinsel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ