CSU-Parteitag am 20./21. Juni 1980 in München. "Frieden und Freiheit. Mit Franz Josef Strauß für Deutschland"
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PT 19800620 : 8
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1980
06.1980
Protokoll
20. Juni 1980
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-3)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Franz Heubl (S 3-4)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4-5)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Edmund Stoiber (S 6-14 und13-seitiges Manuskript)
- Grußwort des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Gerhard Stoltenberg (S 15-26 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des saarländischen Ministerpräsidenten Werner Zeyer (S 26-34 und 9-seitiges Manuskript)
- Grußwort des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel (S 35-44 und 10-seitiges Manuskript)
- Grußwort des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth (S 45-55 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (S 56-63 und 7-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Landesgruppenvorsitzenden Friedrich Zimmermann (S 64-70 und 6-seitiges Manuskript)
- Grußwort des ÖVP-Vorsitzenden Alois Mock (S 71-75)
20. Juni 1980
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-3)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Franz Heubl (S 3-4)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4-5)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Edmund Stoiber (S 6-14 und13-seitiges Manuskript)
- Grußwort des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Gerhard Stoltenberg (S 15-26 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des saarländischen Ministerpräsidenten Werner Zeyer (S 26-34 und 9-seitiges Manuskript)
- Grußwort des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel (S 35-44 und 10-seitiges Manuskript)
- Grußwort des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth (S 45-55 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (S 56-63 und 7-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Landesgruppenvorsitzenden Friedrich Zimmermann (S 64-70 und 6-seitiges Manuskript)
- Grußwort des ÖVP-Vorsitzenden Alois Mock (S 71-75)
Archivale
Albrecht, Ernst
Heubl, Franz
Kiesl, Erich
Mock, Alois
Späth, Lothar
Stoiber, Edmund
Stoltenberg, Gerhard
Strauß, Franz Josef
Vogel, Bernhard
Zeyer, Werner
Zimmermann, Friedrich
Baden-Württemberg
München
Niedersachsen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Österreich
BTW 1980
CSU-BV München
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1980
CSU-Parteivorsitzender
LG-Vorsitzender
ÖVP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ