Vorträge
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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen, 1031/235
1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 01. Werke >> 01.04. Unveröffentlichtes
1966-1982
Enthält: - "Die deutsche Komödie im 20. Jahrhundert", Hs., 16 Bl. (Vortrag 1966); - "Der deutsche Roman der Nachkriegszeit (bis zum Anfang der sechziger Jahre)", Ts., 32 S.; hs. Entwurf u. d. T. "Der deutsche Roman 1945-1960", 38 Bl.; hs. Notizen und Exzerpte (Vortrag 1970); - "Satire und Presse im 20. Jahrhundert", Ts., 28 S.; hs. Entwurf u. d. T. "Satire und Massenmedien im 20. Jahrhundert", 14 Bl.; hs. Notizen und masch. Exzerpte (Vorträge 1973/74, 1975); - "Deutsche Kurzprosa des 20. Jahrhunderts: Musil, Kafka, Brecht", Ts., 12 S. (Vortrag und Lesung in Ägypten, 1980er Jahre); - "Weißes Rößl" [Bemerkungen zur Operette "Im Weißen Rößl"], Hs., 17 Bl.; hs. Notizen; Plakat Universität Osnabrück und Programm Osnabrücker Theater (zu Vortrag am 1.7.1982)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ