Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1707: August 1707 (16.8.-31.8.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Princepauté Neuchatel
Enthält u.a.: Wahl des Franz Arnold von Wolff-Metternich zum Bischof von Münster
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten im Haus Nasau-Siegen
Enthält u.a.: Versendung einer Deduktionsschrift durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Simmern
Enthält u.a.: Grenzverletzungen bei der Jagd eines Wildes in Sayn-Altenkirchen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Führung der evangelischen Stimme des Hauses Nassau auf dem Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Erhebung französischer Kontributionen in Sayn und Wied-Runkel
Enthält u.a.: Brandschatzung französischer Truppen in Ems
Enthält u.a.: Empfehlung des Nikolaus Christoph Langpetter aus Arnstadt als Läufer
Enthält u.a.: Exekution der Mittelrheinischen Reichsritterschaft gegen Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Molondin, Saive, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Moses Amyrant, Miltenberger, Zinckgreff, Neuhoff, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Gödecke, Bischof Franz Arnold von Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.