Protokoll Nr. 42/72.- Sitzung des Politbüros am 10. Oktober 1972: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43396
DY 30-J IV 2/2/1416
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> Oktober >> Protokoll Nr. 42/72.- Sitzung des Politbüros am 10. Oktober 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1416
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1629 bis 1630
Beschlussauszüge: DY 30/4778
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Fortsetzung der Verhandlungen des Genossen M. Kohl mit Staatssekretär Bahr - 3. Vorbereitung der 7. Tagung des Zentralkomitees - 4. Bevorstehende Verhandlungen FDGB und DGB - 5. Grundsätze zur weiteren Behandlung des der staatlichen Verwaltung unterliegenden Vermögens von Berechtigten aus der BRD und Westberlin - 6. Aufenthalt einer Delegation des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU in der DDR Ende Oktober/Anfang November 1972 - 7. Partei- und Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Gründung der UdSSR am 21. und 22. Dezember 1972 in Moskau - 8. Delegation der SED nach Frankreich
Im Umlauf beschlossen am 12. Oktober 1972: 9. [Auswertung der 7. Tagung des Zentralkomitees] - 10. [Beschluss über die wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Algerien]
Im Umlauf wurde beschlossen am 12. Oktober 1972: 11. [Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsbürgerschaft der DDR]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1416
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1629 bis 1630
Beschlussauszüge: DY 30/4778
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Fortsetzung der Verhandlungen des Genossen M. Kohl mit Staatssekretär Bahr - 3. Vorbereitung der 7. Tagung des Zentralkomitees - 4. Bevorstehende Verhandlungen FDGB und DGB - 5. Grundsätze zur weiteren Behandlung des der staatlichen Verwaltung unterliegenden Vermögens von Berechtigten aus der BRD und Westberlin - 6. Aufenthalt einer Delegation des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU in der DDR Ende Oktober/Anfang November 1972 - 7. Partei- und Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Gründung der UdSSR am 21. und 22. Dezember 1972 in Moskau - 8. Delegation der SED nach Frankreich
Im Umlauf beschlossen am 12. Oktober 1972: 9. [Auswertung der 7. Tagung des Zentralkomitees] - 10. [Beschluss über die wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Algerien]
Im Umlauf wurde beschlossen am 12. Oktober 1972: 11. [Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsbürgerschaft der DDR]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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